Lebenslange Haft für "Flüssigbomber"

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Die Männer hatten 2006 den Terroralarm am Londoner Flughafen Heathrow ausgelöst, wonach weltweit die Regeln für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck verschärft worden waren.

London - Die drei “Flüssigbomber“ von London, die Flugzeuge sprengen und tausende Menschen mit in den Tod reißen wollten, sind zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden.

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Britische Muslime wegen vereitelter Anschläge schuldig gesprochen

Der 28-jährige Anführer der islamistischen Terroristen und seine beiden Komplizen müssen mindestens 40 sowie 36 und 32 Jahre ihrer Strafe verbüßen, legte ein Gericht am Montag in London fest. Die drei Männer waren bereits in der vergangenen Woche in einem Berufungsprozess um die vereitelten Anschläge auf Flugzeuge wegen eines Mordkomplotts für schuldig gesprochen worden. Damals wurde aber noch nicht das Strafmaß festgesetzt.

Das Trio wollte laut Urteil der Geschworenen Sprengstoff in Getränkeflaschen an Bord von Flugzeugen schmuggeln und diesen auf dem Weg in die USA und nach Kanada in die Luft jagen. Die Männer hatten 2006 den Terroralarm am Londoner Flughafen Heathrow ausgelöst, wonach weltweit die Regeln für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck verschärft worden waren.

dpa

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