An Grenze bei Kufstein

Lkw-Blockabfertigung sorgt für massiven Stau auf A93

+
  • schließen

Kiefersfelden/Kufstein - Die Landeshauptmannschaft Tirol und das Bundesland Tirol führen an allen Montagen im Juli nach Ende des Nachtfahrverbots ab 5 Uhr Lkw-Blockabfertigungen durch. Auch am Montag gab es wieder massiven Stau:

UPDATE, 8.50 Uhr - Blockabfertigung beendet

Die Blockabfertigung wurde inzwischen beendet. Der Stau nimmt bereits ab. In Kürze sollte sich der Verkehr normalisiert haben.

UPDATE, 7.50 Uhr - 20 Kilometer Rückstau

Gegen 7.30 Uhr hatte der Stau eine Länge von rund 20 Kilometern erreicht. Nimmt man noch die Baustelle zwischen dem Dreieck Inntal und Reischenhart hinzu, staut sich der Lkw-Verkehr derzeit auf dem kompletten Abschnitt.

UPDATE, 6.10 Uhr - Jetzt 11 Kilometer Stau

Inzwischen staut sich der Lkw-Verkehr auf der Strecke zwischen Dreieck Inntal und dem Grenzübergang Kiefersfelden auf dem rechten Fahrstreifen auf einer Länge von elf Kilometern,

Die Polizei weist darauf hin, dass in diesem Bereich ein Überholverbot für Schwerverkehr über 3,5 Tonnen besteht und der Standstreifen nicht befahren werden darf.

UPDATE, Montag, 5.30 Uhr:

Das Nachtfahrverbot für Lastwagen endete um 5 Uhr. Seither reglementieren die Tiroler Behörden wieder den Schwerverkehr bei Kufstein. Am frühen Montagmorgen gibt es laut Verkehrsmeldungen diesmal allerdings (noch) keine nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

Der Vorbericht:

Auf der Inntalautobahn bei Kufstein-Nord werden durch österreichische Einsatzkräfte in Fahrtrichtung Süden die Lastwagen gezählt und bei Erreichen einer vermeintlichen Kapazitätsgrenze von etwa 250 bis 300 Lkws pro Stunde deren Fahrt verlangsamt oder nötigenfalls auch angehalten

Die Verkehrsteilnehmer müssen daher am darauf folgenden Montag in südlicher Fahrtrichtung mit erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bayern auf der Inntalautobahn (A93) rechnen, die auch auf die Autobahn München - Salzburg (A8) zurückreichen können

Um die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit möglichst gering und die Flüssigkeit des Verkehrs soweit möglich aufrecht zu erhalten, wird die Verkehrspolizei Rosenheim mit Unterstützung umliegender Dienststellen die erforderlichen Verkehrslenkungs- und –regelungsmaßnahmen ergreifen

Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer eindringlich, unbedingt die angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h sowie das Überholverbot für Lkw über 3,5 Tonnen zu beachten. Die Lkw-Fahrer werden zudem aufgefordert, die Ein- und Ausfahrten an den Anschlussstellen sowie an den Parkplätzen auf jeden Fall freizuhalten

Die aktuellen Verkehrsinformationen der Verkehrsmeldestelle Bayern sind über Internet ( www.bayerninfo.de ) abrufbar. Zudem werden diese vom Rundfunk ausgestrahlt, so dass auch die Verkehrsnachrichten sowie die Navigationsgeräte die aktuelle Verkehrslage in Bayern widerspiegeln.

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser