Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gefährliche Tradition

23 Jugendliche sterben bei Beschneidung

Johannesburg - Bei der traditionellen Beschneidung von Jungen sind in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga binnen zwei Wochen 23 Jugendliche gestorben. Die Polizei ermittelt wegen Mordes.

In 22 Fällen seien Mordermittlungen eingeleitet worden, berichtete ein Polizeisprecher in der Provinzhauptstadt Nelspruit am Freitag. Die Todesumstände des 23. Opfers würden noch überprüft.

Die Initiationsriten gelten bei den meisten südafrikanischen Völkern als Einstieg der Jugendlichen ins Erwachsenenleben. Für den Beschneidung-Ritus gibt es gesetzliche Vorgaben, meist ist ein Arzt anwesend. Jährlich werden zehntausende Jugendliche beschnitten. Wegen des oft unsachgemäß durchgeführten Eingriffs mit zahlreichen Verletzungen und Todesfällen wird in Südafrika die Praxis kontrovers diskutiert.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Kommentare