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Julia Roberts: Angst vor Liebesszenen

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Bald wieder im Kino zu sehen: Hollywood-Darling Julia Roberts

Für ihre drei Kinder legte Julia Roberts eine längere Arbeitspause ein. Nun kehrt der Superstar in dem Thriller "Duplicity" (Kinostart: 30. April) an der Seite von Clive Owen ins Kino zurück - und ist so motiviert wie nie.

"Seitdem ich Mutter bin, macht mir der Job sogar noch mehr Spaß", sagt Julia Roberts im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE. "Weil ich eine Familie habe, zu der ich abends nach einem Dreh zurückkomme. Das ist ein schönes Gefühl."

Beim Dreh zu "Duplicity" habe sie Söhnchen Henry sogar am Set gestillt - mit positiver Resonanz. "Der Regisseur sagte, er möchte jetzt nur noch mit stillenden Hauptdarstellern arbeiten, weil er so Extrazeit hatte, um den Set wieder auf Vordermann zu bringen", so Roberts. Zwar habe die Familie immer Priorität, doch es gebe schon Anreize, die dreifache Mama vor die Kamera zu locken.

"Ich möchte mit den Guten arbeiten", sagt Julia Roberts, die etwas Zeit ohne Kindertrubel durchaus genießt. "Es ist auch eine schöne Abwechslung, mal wieder mit Erwachsenen zu sprechen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich lese nur noch Kinderbücher, und gucke Kinderfilme." Nur bei romantischen Szenen hat die 41-jährige ein Problem: "Mir sind Liebesszenen immer schrecklich peinlich!"

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