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Straße von Sizilien

Italiens Marine greift fast 1.200 Flüchtlinge auf

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Dieses Bild der italienischen Marine zeigt aufgegriffene Flüchtlinge.

Palermo - Die italienische Marine hat am Dienstag in der Straße von Sizilien fast 1200 Flüchtlinge aufgegriffen.

Insgesamt seien 13 Boote gestoppt worden, teilte die Marine mit. Auch zahlreiche Frauen und Kinder seien an Bord gewesen. Bereits am Montagabend waren vor den Küsten Italiens 600 Flüchtlinge aus überfüllten Booten gerettet worden, unter ihnen 62 Minderjährige. Jeden Monat versuchen tausende Menschen vor allem aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

Im Herbst 2013 waren bei mehreren schweren Unglücken vor der italienischen Küste mehr als 400 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Die italienische Regierung verkündete Mitte Oktober den Beginn der "Operation Mare Nostrum". Im Zuge der Operation sind verstärkt Kriegsschiffe, Amphibienboote, Drohnen und Hubschraubern mit Infrarot- und optischer Ausrüstung im Einsatz, um Flüchtlingsboote ausfindig zu machen. Seitdem wurden nach Angaben der Behörden mehr als 10.000 Flüchtlinge, unter ihnen mehr als 1000 Kinder, aus Seenot gerettet.

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa

AFP

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