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Mehr als 20 Verletzte

Innenministerium: Elf Tote bei Hotelbrand in Georgien

Bei einem Feuer in einem Luxushotel des georgischen Badeorts Batumi am Schwarzen Meer sind elf Menschen ums Leben gekommen.

Batumi - Zudem seien 21 Menschen mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das Innenministerium am Samstag in Tiflis mit. Zunächst war von zwölf Toten die Rede gewesen. Der Brand war am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen. Augenzeugen berichteten, binnen weniger Minuten sei das gesamte Hotel voller Rauch gewesen. Die Stromversorgung sei unterbrochen worden und alle automatischen Türen hätten blockiert. Die Todesopfer - zehn Georgier und ein Iraner - seien an Rauchvergiftung gestorben, teilte das Innenministerium weiter mit. 

Unter den 21 Verletzten waren nach Angaben des regionalen Gesundheitsministers Saal Mikeladse auch mehrere Türken und ein Israeli. Acht der Toten wurden laut georgischen Medienberichten in einem Aufzug, zwei im Fitnessraum und einer im Pool gefunden. In dem 22-stöckigen Hotel hielten sich auch 20 Teilnehmerinnen des Schönheitswettbewerbs Miss Georgien auf. Sie blieben unverletzt. Der Wettbewerb, der am Samstag in der zweitgrößten Stadt des Landes stattfinden sollte, wurde verschoben. An den Löscharbeiten am Freitag waren laut Innenministerium 120 Feuerwehrleute und 200 Helfer beteiligt. 17 Feuerwehrfahrzeuge waren im Einsatz. 

AFP

Rubriklistenbild: © dpa

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