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Alle drei Kinder tot

Horrortat: Mutter dreht Abschiedsvideo ihrer Kinder für den Vater und erhängt sie anschließend

Eine unfassbare Horrortat hat eine Mutter in Bolivien begangen. Sie filmte ihre Kinder dabei, sich bei ihrem Vater zu verabschieden und erhängte dann alle drei.

Bolivien - In Bolivien macht eine besonders schreckliche Tat einer Mutter Schlagzeilen. Eine 25-jährige Frau nahm zuerst Abschiedsbotschaften ihrer Kinder an den Vater auf Video auf und erhängte dann die drei Kinder im Alter von einem, vier und sieben Jahren, wie Staatsanwalt Oscar Vera laut einem Bericht der Zeitung "Los Tiempos" vom Donnerstag sagte. Ein Autopsiebericht bestätigte den Tod der Kinder durch Strangulation.

Die Polizei habe Kenntnis von einem "Video, in dem die Kinder sich von ihrem Papa verabschieden", führte Vera aus. Nach ihrer Tat in der Nacht zu Mittwoch hatte die Mutter nach Polizeiangaben versucht, sich mit Gift das Leben zu nehmen. Sie liege derzeit auf der Intensivstation und könne noch nicht vernommen werden.

Die Tat ereignete sich in der zentralbolivianischen Stadt Cochabamba. Der örtliche Polizeichef Johnny Corrales erklärte, die 25-Jährige sei verzweifelt wegen der Trinkerei ihres Mannes gewesen. Daher habe sie sich dazu entschlossen, ihre drei Kinder und anschließend sich selbst zu töten. In einem Abschiedsbrief warf die Frau ihrem Mann Misshandlungen vor. Die Polizei nahm den Mann vorsorglich fest.

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Berichterstattung bei Selbstmord

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000.Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

afp

Rubriklistenbild: © dpa / Patrick Pleul

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