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Fünf Jahre „Wir schaffen das“

Der Afrikaner, der als Flüchtling nach Spanien kam und sich nun für Frieden einsetzt

An einem Weg in Spanien stehen drei Menschen, eine ältere Dame, ein junger Mann, ein älterer Herr.
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Aus Afrika nach Valencia: Amadou Baldé mit spanischer „Familie“.

Zum Weltfriedenstag am 21. September: Vom See-Migranten aus Guinea, der dank eines spanischen Rentner-Paars mit Herz für Afrika, ein neues Zuhause fand.

„Wir schaffen das“, sagte Angela Merkel vor fünf Jahren. Doch vom Bewältigen der Migrationskrise ist Europa noch weit weg. Das zeigte auf tragische Weise im Sommer 2020 das Unglück des verbrannten Flüchtlingslagers Moria in Griechenland. Doch auch in Spanien* geht das Drama auf dem Mittelmeer weiter, auch wenn das Coronavirus* die Schlagzeilen bestimmt. Es gibt jedoch auch Schicksale von Flüchtlingen aus Afrika, die Hoffnung machen*, wie costanachrichten* berichtet. Etwa das von Amadou Baldé aus Guinea, der 2018 Spanien im Flüchtlingsboot erreichte und hier eine neue Familie fand.

Ein Rentner-Paar mit Herz für Afrika begegneten dem Afrikaner in Barcelona und halfen ihm bei der Integration. Baldé ist mittlerweile in Valencia für die Friedens-Organisation Movimiento por la Paz aktiv. Was ihn dazu bewegte, aus Guinea zu fliehen, was er im Laufe der monatelangen Route erlebte, und wie er die Ankunft in Europa erlebte, erzählt Amadou Baldé am UN-Weltfriedenstag, 21. September, den Costa Blanca* Nachrichten aus Alicante. *costanachrichten.com ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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