Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Serienbrandstifter verhaftet

Feuerwehrmann erweist sich als Feuerteufel

Wien - Eine Serie von Brandstiftungen hat eine Kleinstadt in Österreich in Unruhe versetzt. Jetzt konnte der Schuldige verhaftet werden: Ein Feuerwehrmann gestand.

Jetzt wurde der 22-Jährige gefasst, nachdem er in Hainburg an der Donau sogar im Feuerwehrhaus gezündelt hatte. Der Festgenommene habe im Verhör bislang fünf solcher Taten gestanden, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag.

Man gehe davon aus, dass die Serie von Brandstiftungen in der 60 Kilometer östlich von Wien liegenden Stadtgemeinde und ihrer Umgebung beendet sei, erklärte Polizeisprecher Erich Rosenbaum. Insgesamt handele es sich um 18 Verdachtsfälle. Zuletzt hatte die Hainburger Feuerwehr ein unbewohntes Wohnhaus löschen müssen, davor einen Pfarrhof und eine Wiese. Jedes Mal seien Brandbeschleuniger entdeckt worden. Verletzt wurde niemand.

Ein Motiv wurde zunächst nicht bekannt. Den letzten Brand legte der geständige Täter am Samstag in der Lagerhalle der Hainburger Feuerwehr. Die Flammen konnten rasch gelöscht werden, nachdem der Kommandant und ein Kollege sie entdeckten, als sie etwas aus dem Gebäude holen wollten. Ermittler hatten den 22-Jährigen bereits im Zusammenhang mit anderen Bränden verdächtigt und nahmen ihn am Sonntag fest.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Kommentare