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Ausnahme nach dem Bundesnaturschutzgesetz

Regierung von Oberbayern bestätigt: „Entnahme eines Wolfes in Südostoberbayern gestattet“

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Terror in Kabul

Selbstmordanschlag: Drei Isaf-Soldaten getötet

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Ein bei dem Anschlag in Kabul zerstörtes NATO-Fahrzeug.

Kabul - Ein Selbstmordattentäter der Taliban hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul drei Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf mit in den Tod gerissen.

Die Nato-geführte Isaf teilte mit, der Angreifer habe sich in einem Auto in die Luft gesprengt. Die Schutztruppe machte wie üblich keine Angaben zur Nationalität der Opfer. Ein Bundeswehr-Sprecher sagte, es gebe keine Erkenntnisse, dass Deutsche betroffen seien.

Der Sprecher der Kabuler Polizei, Haschmat Staniksai, sagte, acht Insassen eines Minibusses seien bei der Detonation verwundet worden. Der Angriff habe einem Isaf-Konvoi im Osten der Stadt gegolten. Die Taliban bekannten sich zu der Tat.

Am Mittwoch vorvergangener Woche war die Bundeswehr in Kabul zum Ziel eines Selbstmordanschlags geworden. Dabei waren zwei Soldaten leicht verletzt worden. In Kabul ist nur noch ein kleines Kontingent deutscher Soldaten stationiert. Die Mehrheit der Truppe ist in Nordafghanistan eingesetzt.

Top-Terrorristen der Al-Kaida

Top-Terrorristen der Al-Kaida

ABU JAHJA AL-LIBI, Juni 2012: Die Nummer Zwei des Terrornetzwerks stirbt bei einem US-Drohnenangriff in Nord-Waziristan. © dpa
ANWAR AL-AWLAKI, September 2011: Der Al-Kaida-Hassprediger mit US-Pass wird im Jemen getötet. Er soll Terroristen zu Anschlägen angestachelt haben und war im weiteren Kreis als ein möglicher Nachfolger Bin Ladens im Gespräch. © dpa
ATIYAH ABD AL-RAHMAN, August 2011: Zur Nummer Zwei bei Al-Kaida aufgestiegen, wird der Libyer bei einem US-Drohnenangriff nahe der Grenze zu Afghanistan im nordwest-pakistanischen Waziristan getötet. © dpa
FAZUL ABDULLAH MOHAMMED, Juni 2011: Der Vertraute Bin Ladens galt als der meistgesuchte Terrorist Afrikas. Er wird an einer Straßensperre in Mogadischu (Somalia) getötet. Mohammed war der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge auf die US-Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998. © dpa
MOHAMMAD ILYAS KASHMIRI, Juni 2011: Der pakistanische Top-Terrorist stirbt bei einem US-Drohnenangriff im Grenzgebiet zu Afghanistan. Der 47-Jährige mit engen Verbindungen zu Al-Kaida und den Taliban soll auch Terroristen für Anschläge in Deutschland angeworben haben. © dpa
ABDELHAMID ABOU ZEID, Februar 2013: Das Führungsmitglied der Al-Kaida im islamischen Maghreb (AQMI) kommt bei Kämpfen zwischen französischer Armee und islamistischen Rebellen in Nordmali ums Leben. Erst im März bestätigt Frankreich den Tod nach einem Gentest. © picture alliance / dpa

dpa

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