Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eltern als Komplizen

Kindesmissbrauch: Deutscher auf Mallorca verhaftet

Palma  - Ein Deutscher ist auf Mallorca unter dem Vorwurf des Kindesmissbrauchs festgenommen worden. Der Mann habe auf der spanischen Ferieninsel pornografische Fotos und Videos von Kindern gemacht.

Die Aufnahmen habe er dann über das Internet an Pädophile weltweit verkauft, teilte die spanische Polizei am Samstag mit. Als Opfer seien ein dreijähriger Junge und zwei Schwestern im Alter von zehn und zwölf Jahren identifiziert worden. Die Eltern der beiden Mädchen, die vom Deutschen seit eineinhalb Jahren regelmäßig bezahlt worden seien, seien als Komplizen ebenfalls festgenommen worden, hieß es.

Bei der Festnahme des mutmaßlichen Täters in Palma de Mallorca wurden nach Angaben der Nationalpolizei sieben Computersticks mit belastendem Material sichergestellt. Zudem seien im Rahmen der Ermittlungen drei Pädophile in Deutschland, zwei in Kanada, einer in den USA und ein weiterer in den Niederlanden identifiziert worden. Es sei zu erwarten, dass alle schon bald dingfest gemacht werden. Zur Person des festgenommenen Deutschen wollten die spanischen Behörden vorerst keine näheren Angaben machen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion