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200 Meter tief gerutscht

Deutscher bei Alpinunfall in Tirol verletzt

Innsbruck - Am Montag ereignete sich ein Alpinunfall im Innsbrucker Land. Dabei wurde ein Wanderer aus Deutschland verletzt.

Am Montag unternahm eine 3-köpfige Wandergruppe aus Deutschland von der Starkenburger Hütte eine hochalpine Wanderung in Richtung Franz Senn-Hütte.

Im Bereich der Almhütte Sedugg-Hochleger stürzte ein 69-jähriger Mann auf einem unproblematischen Wegabschnitt des Stubaier Höhenweges aus bisher ungeklärter Ursache kopfüber vom Steig. Überwiegend rutschend schlitterte er über steiles felsdurchsetztes Wiesengelände etwa 200 Höhenmeter auf einen kleinen Wiesenboden ab. Mit schwersten Verletzungen blieb er dort bewusstlos liegen. Seine beiden Begleiter und Passanten leisteten sofort Erste Hilfe. Der Verunfallte wurde mittels Notarzthubschrauber per Tau gerettet und in die Klinik Innsbruck geflogen.

Presseaussendung Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © aktivnews

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