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„Supermond“

Deshalb wirkt der Vollmond am Mittwoch besonders groß

Mond
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Am Mittwoch wird der Vollmond zum zweiten und letzten Mal in diesem Jahr besonders groß wirken. Der letzte „Supermond“ war erst 27. April.

Rund zehn Prozent größer als im Durchschnitt erscheint der Vollmond am Mittwoch. Und das sieht nicht nur so aus, er kommt unserem Planeten tatsächlich näher als normalerweise.

Darmstadt (dpa) - Der Mond bietet am Mittwoch einen besonders beeindruckenden Anblick: „Der nächste Vollmond am 26. Mai wird wieder ein besonders großer sein“, sagt Sven Melchert, der Vorsitzende der Vereinigung der Sternfreunde.

Er erscheine am Himmel dann rund zehn Prozent größer als im Durchschnitt. Der Grund: Für eine Runde um die Erde benötigt der Mond 27 Tage, dabei schwankt aber die Entfernung wegen der elliptischen Umlaufbahn zwischen 356.400 und 406.700 Kilometern. Da Vollmond alle 29,5 Tage sei, falle der Abstand jeden Monat anders aus.

Letzte „Supermond“ gar nicht so lange her

Der letzte „Supermond“ war erst 27. April. Am Mittwoch wird der Vollmond zum zweiten und letzten Mal in diesem Jahr besonders groß wirken. Frühaufsteher können ihn nach Angaben der Sternfreunde ab etwa 5.00 Uhr im Südwesten untergehen sehen. Für alle anderen bleibt der Mondaufgang am Abend nach 21.00 Uhr am südöstlichen Horizont.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) macht für große Teile Deutschlands am Mittwoch allerdings wenig Hoffnung auf einen freien Blick zum Mond. „Vielerorts bleibt es grau in grau“, sagte ein Meteorologe. Am Morgen biete sich vielleicht am Alpenrand die Chance auf dünnere Wolken. Am Abend ist es im Süden, Norden und Nordwesten dicht. Wenn es eine Chance gebe, dann vielleicht in einem Streifen von der Eifel in die Pfalz hin zum Erzgebirge bis zur Uckermark. Es soll wechselnd bewölkt sein, und es bietet sich vielleicht die Möglichkeit auf einen Blick durch die Wolken.

© dpa-infocom, dpa:210525-99-734193/2

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