Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Untergang des U-Boots

Dänische Polizei: Identität des Frauentorsos noch nicht geklärt

Die Polizei in Kopenhagen erwartet erst am Mittwoch weitere Erkenntnisse darüber, ob es sich bei dem gefundenen Frauentorso um die vermisste Kim Wall handelt.

Kopenhagen - Polizeisprecher Jens Møller Jensen sagte am Dienstag in einer Videoaufzeichnung auf Twitter, die DNA des Torsos müsse mit der der schwedischen Journalistin abgeglichen werden. „Das Ergebnis erwarten wir frühestens morgen.“

Es sei festgestellt worden, dass der Kopf sowie Arme und Beine vom Körper bewusst abgetrennt wurden. Taucher hätten den Tag über die Gewässer südwestlich der Insel Amager abgesucht, aber keinen weiteren Fund gemeldet. Am Montagabend war am Ufer der Insel ein Torso gefunden worden.

Kim Wall war das letzte Mal gesehen worden, als sie am 10. August an Bord eines U-Bootes des dänischen Ingenieurs Peter Madsen ging. Sie wollte eine Reportage über den U-Boot- und Raketenbauer schreiben. Madsen sagte aus, die Journalistin sei bei einem Unglück an Bord zu Tode gekommen. Er sitzt wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung in Untersuchungshaft.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP

Kommentare