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Drei Wochen vor Silvester

Experten warnen vor riskantem Feuerwerk aus dem Ausland

Heidrun Fink von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt nach einem Versuch mit Böllern eine verbrannte Handattrappe. Foto: Gregor Fischer
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Heidrun Fink von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt nach einem Versuch mit Böllern eine verbrannte Handattrappe. Foto: Gregor Fischer

Berlin (dpa) - Rund drei Wochen vor Silvester haben Fachleute vor der hohen Sprengkraft von Feuerwerkskörpern aus dem Ausland gewarnt.

Sogenannte Polenböller enthielten häufig einen sogenannten Blitzknallsatz, der wegen seiner chemischen Zusammensetzung sehr viel stärker reagiere, sagte Pyrotechnik-Experte Christian Lohrer von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin.

Explodiere so ein Gegenstand in der Hand, drohten schwere Verletzungen wie der Verlust von Fingern. Er appellierte zum Kauf von Feuerwerkskörpern in Deutschland - «in vertrauenswürdigen Läden» und nicht etwa aus Kofferräumen an Autobahnparkplätzen, wie er sagte.

Unglücke mit Feuerwerk können schlimmstenfalls tödlich enden - allein in Brandenburg starben voriges Silvester unabhängig voneinander zwei Männer an ihren schweren Verletzungen. Im dortigen Grenzgebiet zu Polen finden Zollfahnder immer häufiger Großfeuerwerk in Privatautos. Aber auch über das Internet wird mit illegalen Knallern gehandelt, wie eine Razzia in der Vorwoche zeigte.

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