Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tierschutz

Briten wollen Handel mit Hunde- und Katzenbabys einschränken

Die britische Regierung will den Verkauf von Hunde- und Katzenbabys in Tierhandlungen verbieten. Das teilte das Umweltministerium in London am Mittwoch mit.

London - Jungtiere unter sechs Monaten sollen demnach in Zukunft nur noch direkt vom Züchter oder aus dem Tierheim erhältlich sein. Schätzungen zufolge werden in Großbritannien jedes Jahr zwischen 40 000 und 80 000 Hunde- und Katzenbabys verkauft. 

Mit der Gesetzesinitiative will die Regierung verhindern, dass die Tiere zu früh von ihrer Mutter getrennt werden oder über weite Strecken transportiert und in unbekannter Umgebung gehalten werden. Das könne zu ernsthaften Gesundheitsproblemen und einem Mangel an Sozialisation führen, hieß es in einer Mitteilung des Umweltministeriums.

Für ein entsprechendes Verbot hatten sich bereits knapp 150 000 Menschen in einer Petition unter dem Schlagwort „Lucy's Law“ ausgesprochen. Benannt ist die Kampagne nach einer Hundedame, die von Tierschützern aus den Händen skrupelloser Züchter gerettet wurde.

Bereits ab Oktober wird in Großbritannien der Handel mit neugeborenen Hunden und Katzen bis zur achten Lebenswoche verboten sein.

Lesen Sie auch:

Wenn Hunde mit dem Schwanz wedeln, fühlen sie sich wohl? Wir haben die häufigsten Missverständnisse bei Haustieren zusammengefasst.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / David Ebener (Archiv)

Kommentare