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Bis zu 17 Grad: Warme Weihnachten in Deutschland

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Offenbach (dpa) - Die Weihnachtsfeiertage werden im Süden Deutschlands frühlingshaft warm. «Wir erwarten am ersten Weihnachtsfeiertag milde Temperaturen im zweistelligen Bereich», sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) an Heiligabend.

Dieser Dezember hat beste Aussichten, der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu werden.. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
1 / 9Dieser Dezember hat beste Aussichten, der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu werden.. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv © Karl-Josef Hildenbrand
Plusgrade: Die einzigen weißen Flecken in Hessen gibt es in Willingen. Foto: Uwe Zucchi/Archiv
2 / 9Plusgrade: Die einzigen weißen Flecken in Hessen gibt es in Willingen. Foto: Uwe Zucchi/Archiv © Uwe Zucchi
Noch blühen die Rosen in der Stadt Putbus auf der Insel Rügen - der Winter beginnt in diesem Jahr mit Frühlingstemperaturen. Foto: Stefan Sauer
3 / 9Noch blühen die Rosen in der Stadt Putbus auf der Insel Rügen - der Winter beginnt in diesem Jahr mit Frühlingstemperaturen. Foto: Stefan Sauer © Stefan Sauer
Eine Schneekirsche blüht in der Sonne. Foto: Oliver Berg
4 / 9Eine Schneekirsche blüht in der Sonne. Foto: Oliver Berg © Oliver Berg
Ein Kirsche blüht am 18.12.2015 in Göttingen. Foto: Swen Pförtner
5 / 9Ein Kirsche blüht am 18.12.2015 in Göttingen. Foto: Swen Pförtner © Swen Pförtner
Frühling im Dezember: Eine Frau sonnt sich an der Uferpromenade von Konstanz. Foto: Felix Kästle
6 / 9Frühling im Dezember: Eine Frau sonnt sich an der Uferpromenade von Konstanz. Foto: Felix Kästle © Felix Kästle
Graubraune Weihnachten: Der Schatten einer Skilift-Gondel zeichnet sich auf dem Weg zur Mittelstation des Fellhorns bei Oberstdorf ab. Von Skilaufen kann derzeit in den Alpen kaum die Rede sein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
7 / 9Graubraune Weihnachten: Der Schatten einer Skilift-Gondel zeichnet sich auf dem Weg zur Mittelstation des Fellhorns bei Oberstdorf ab. Von Skilaufen kann derzeit in den Alpen kaum die Rede sein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand © Karl-Josef Hildenbrand
Braucht derzeit kein Mensch: Salzlager der Autobahnmeisterei in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv
8 / 9Braucht derzeit kein Mensch: Salzlager der Autobahnmeisterei in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv © Arne Dedert
Talabfahrt nach Davos Dorf: Der Winter will einfach nicht kommen. Foto: Juergen Staiger
9 / 9Talabfahrt nach Davos Dorf: Der Winter will einfach nicht kommen. Foto: Juergen Staiger © Juergen Staiger

Im Oberrheingraben klettern die Temperaturen auf bis zu 17 Grad, im übrigen Land auf sieben bis 13 Grad. In der Mitte zieht dagegen ein dichtes Wolkenband mit Regen durch. An der Küste und im nordischen Bergland kommt Sturm auf.

Die für die Jahreszeit viel zu hohen Temperaturen halten sich auch am zweiten Weihnachtstag und lassen manche Blumen blühen. Im Norden regnet es nach Angaben des Meteorologen länger, während es in der Mitte und im Süden heiter bis wolkig wird. Stürmische Böen erwartet Trippler an der Küste und in den Bergen.

Schnee ist weiter nicht in Sicht. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze in den Bayerischen Alpen, liegen dem DWD zufolge 90 Zentimeter Schnee. Die Gefahr, dass er langsam taut, sei hoch. Die Temperaturen bewegten sich dort nur knapp unter dem Gefrierpunkt.

Statt Schneeflocken fliegen auch weiter Pollen: Vor allem im warmen Süden sind Haselpollen unterwegs. Die Belastung ist laut Trippler «gering», für Dezember jedoch «ordentlich».

Pollenflug-Gefahrenindex

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