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Auto von 100 Stahlstäben durchbohrt: Fahrer unverletzt

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Unverletzt blieb der Fahrer dieses Autos als es von fast 100 Stahlstäben durchbohrt wurde.

Taizhou - Der Schutzengel des 24-jährigen Yang Junsheng hatte alle Hände voll zu tun: Als sein Volvo in der ostchinesischen Provinz Zhejiang von fast 100 Stahlstäben durchlöchert wurde, blieb er unverletzt.

Junsheng hatte sich den noch nicht registrierten Wagen von einem Freund geliehen. Als er bei seiner Spritztour auf einen Polizeiwagen traf, drehte er hektisch um und verlor wenig später die Kontrolle über das Auto: „Ich war sehr hektisch und fuhr viel zu schnell.“

Mit 60 Stundenkilometern raste Junsheng in einen Laster, der die Stahlträger geladen hatte. Durch den Aufprall löste sich die Ladung und zahlreiche der potentiell tödlichen Geschosse durchbohrten die Frontscheibe des Volvos.

Auto von 100 Stahlstäben durchbohrt

Auto von 100 Stahlstäben durchbohrt

Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press
Bei einem Zusammenprall mit einem Lkw ist das Auto von Yang Junsheng von rund 100 Stahlstäben durchbohrt worden. © hgm-press

„Ich reagierte ganz schnell und suchte Deckung, indem ich mich auf den Beifahrersitz warf“, erinnert sich der Unglücks-Fahrer. Die Streben rammten sich blitzschnell in den Fahrersitz – sein Glück: sie verpassten dem 24-Jährigen nur ein paar Kratzer im Gesicht. Auch im Krankenhaus konnten die Ärzte keine weiteren Verletzungen feststellen.

Die Polizeibeamten vor Ort waren verwundert, als Yang Junsheng unverletzt aus dem Wrack stieg. Einer dazu: „Es ist wie ein Wunder, dass ihm nichts weiter passiert ist. Ich war mir sicher, dass wir den Fahrer des Autos nur tot bergen müssten. Dank seiner schnellen Reaktion hat er allerdings überlebt.“

hgm-press

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