Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Video vom Lichter-Wahnsinn

Australier knacken Weihnachtsdeko-Rekord

weihnachtsdeko
+
Das Haus mit der Rekordbeleuchtung findet sicher auch der Weihnachtsmann, so hell strahlt es.

Canberra - Heller als der Stern von Bethlehem: Mit 502.165 Lämpchen hat sich eine Familie im australischen Canberra den Weltrekord der üppigsten Weihnachtsbeleuchtung zurückgeholt.

David und Janean Richard hatten sich 2011 schon einmal mit 331.038 Lichtern den Eintrag im Guinness-Buch gesichert, mussten den Titel aber im Folgejahr an Konkurrenten in Lagrangeville im US-Bundesstaat New York abgeben. Ihre jetzige Rekord-Deko in Form von leuchtenden und blinkenden Eiszapfen, Rentierschlitten und anderen weihnachtlichen Motiven hatten die Richards mit ihren Kindern Madelyn (6), Caitlin (10) und Aidan (13) in wochenlanger Arbeit installiert, wie australische Medien am Montag berichteten.

Sehen Sie hier ein Video von der weihnachtlichen Rekord-Beleuchtung

Um die kilometerlangen Lichterketten aufzuhängen, hatte David Richards im Oktober eine Woche Urlaub genommen und jedes folgende Wochenende genutzt. „Ich habe Weihnachten immer geliebt“, sagte Richards. „Dass wir die Weihnachtsbeleuchtung haben und Menschen reinkommen und daran teilhaben - das ist eine Zeit, um Leute kennenzulernen, die man vielleicht besser kennen sollte.“

Richards schloss nicht aus, sein weihnachtliches Kunstwerk in künftigen Jahren weiter auszubauen. Dann brauche er allerdings einen Generator. Die Stromkosten für die aktuelle Beleuchtung belaufen sich in den vier Wochen bis Weihnachten auf umgerechnet 1.700 Euro. Sie werden von einem lokalen Energieversorger gesponsert. Die Glitzerpracht ist vom ersten Advent bis zum 26. Dezember gegen eine Spende zu besichtigen. Der Erlös ist für die Hilfe für Eltern bestimmt, die ein Kind verloren haben.

kna

Kommentare