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Brutales Beuteltier verletzt Australierin schwer

Känguru prügelt Golferin (69) krankenhausreif – Rettungsdienst: „Stabiler Zustand“

Ein Känguru hat eine Golferin in Australien attackiert. Die 69-Jährige musste anschließend mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. (Symbolbild)
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Ein Känguru hat eine Golferin in Australien attackiert. Die 69-Jährige musste anschließend mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. (Symbolbild)

„Böswillige Attacke“ eines Kängurus auf eine 69 Jahre alte Golferin in Australien. Es ist seit Mitte März bereits der dritte Angriff eines Beuteltiers auf Menschen – eine Dreijährige und eine 14-Jährige wurden in den vergangenen Monaten schwer verletzt.

Brisbane (Australien) – Für eine 69-jährige Frau endete im australischen Bundesstaat Queensland eine Partie Golf im Krankenhaus. Nicht aber wegen einer Sportverletzung oder Ähnlichem. Die Golferin wurde von einem aggressiven Känguru krankenhausreif geprügelt.

Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall in Arundel an der auch bei Touristen beliebten Gold Coast. Demnach habe das Tier ohne jegliche Vorwarnung angegriffen und die Dame umgetreten. Die australischen Medien sprachen von einer „böswilligen Attacke“. Warum das Tier unprovoziert auf die Australierin losging, ist bislang unklar.

Golferin nach Känguru-Attacke in „stabilem Zustand“

Wie Joel McEwan, Einsatzleiter von Queensland Ambulance Operations, erklärt, ist die Sportlerin mit dem „ersten Tritt auf den Boden gefallen, und während sie am Boden lag, wurde sie weitere Male von dem Känguru getreten“. Der örtliche Rettungsdienst berichtet auf Twitter, dass die 69-Jährige in einem „stabilen Zustand“ in ein Krankenhaus gebracht worden ist.

Angaben des australischen Senders „9News“ zufolge habe die Frau erhebliche Wunden am Kopf sowie an den Armen und Beinen davongetragen.

Dritter Känguru-Angriff in Australien seit Mitte März

Obwohl die australischen Nationaltiere als eher friedvoll gelten, war es bereits der dritte Känguru-Angriff in Down-Under seit Mitte März. Damals wurde eine Dreijährige auf dem heimischen Grundstück von einem Känguru attackiert und schwer verletzt. Außerdem trat – ebenfalls im März – ein Beuteltier eine 14-Jährige während der Fahrt von ihrem Moped. Die Jugendliche musste zehn Tage lang im Krankenhaus behandelt werden.

Das Umweltministerium des Bundesstaates Queensland erklärt, dass die Tiere durchaus aggressiv werden könnten, wenn sie sich bedroht fühlten. „Obwohl das Risiko, dass dies passiert, sehr gering ist, müssen wir in der Nähe der Tiere dennoch vorsichtig sein“, hieß es.

aic mit Material der dpa

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