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Neuerungen für Wiesn-Besucher

Oktoberfest 2017: Mehr Sicherheit - und Bier dank App bezahlen

Panorama: Fahrgeschäfte und Festzelte auf dem Oktoberfest in München. Foto: Matthias Balk/Archiv
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Panorama: Fahrgeschäfte und Festzelte auf dem Oktoberfest in München. Foto: Matthias Balk/Archiv

Etwa sieben Wochen vor dem Start des Münchner Oktoberfests 2017 stellt Festleiter Josef Schmid (CSU) die Neuheiten vor. Das Fest wird sicherer und digitaler.

München - Neue Fahrgeschäfte, mehr Sicherheit - und neue mobile Angebote: Das Münchner Oktoberfest soll in diesem Jahr sicherer und digitaler denn je werden.

Erstmals können Gäste bargeldlos über das Smartphone bezahlen, wie der Festleiter und 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) heute ankündigte.

Eine weitere App leitet Besucher über das Festgelände. Sie umfasst einen Geländeplan mit 720 Örtlichkeiten und soll Besuchern darüber hinaus anzeigen, in welchem Zelt es eventuell noch eine Chance auf einen freien Platz gibt. Das Oktoberfest beginnt am 16. September und dauert bis zum 3. Oktober.

Ein halbes Dutzend neue Fahrgeschäfte werden auf dem Volksfest sein, darunter eine neue Achterbahn mit einer ausschwingenden Gondel und ein 80 Meter hohes Kettenkarussell namens «Jules Verne Tower».

Wie schon im Vorjahr ist die Sicherheit ein großes Thema. Erneut wird das Festgelände rundum umzäunt, es gibt Zugangskontrollen und ein Verbot großer Taschen. Eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen und eine optimierte Videoüberwachung mit besseren Kameras sollen die Wiesn noch sicherer machen. Zudem wird der Lieferverkehr auf dem Oktoberfest noch strikter kontrolliert.

tz.de* in München tickert schon jetzt die wichtigsten Nachrichten zum Oktoberfest 2017. 

*tz.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Video

Die wichtigsten und besten Geschichten übr das Oktoberfest 2017 werden auch auf der Facebookseite "Oktoberfest" von tz.de gepostet.

dpa

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