Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ist die Strafe zu hart?

33-Jähriger tötet Goldfisch - vier Monate Gefängnis

Nach einem Streit mit seiner Freundin hat ein Mann einen Goldfisch getötet. Keine gute Idee. Für seine Tat muss der 33-Jährige nun hinter Gitter.

Connecticut - In den USA ist ein Mann zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden, nachdem er im Streit mit seiner Freundin den Goldfisch ihres Sohnes getötet hatte. Wie die Polizei im Bundesstaat Connecticut berichtete, war der Mann Ende April unangekündigt im Haus seiner Freundin aufgetaucht, dort kam es zum Streit.

Medienberichten zufolge holte der neunjährige Sohn der Frau Hilfe. Der Mann habe derweil in der Wohnung randaliert, schließlich seine Habseligkeiten zusammengepackt und sei dann abgezogen.

Sohn (9) ist traumatisiert

Den eintreffenden Polizeibeamten sagte der Neunjährige, er habe seinen Fisch in zwei Teile zerschnitten auf einem Schneidebrett in der Küche vorgefunden. Der 33-Jährige gestand kurz darauf. Weil er mit der Tat gegen Bewährungsauflagen aus einer früheren Verurteilung verstoßen hat, muss er nun ins Gefängnis. „Der Neunjährige ist wirklich traumatisiert von der Tat“, sagte der Staatsanwalt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/dpaweb

Kommentare