Todes-Drama in Hamburg

Unfall-Schock: Frau fährt mit Fahrrad zur Arbeit - das endet für Mutter tödlich

Im Stadtteil Eimsbüttel in Hamburg kam es zum Drama. Eine Mutter war auf dem Weg zur Arbeit, als ein LKW-Fahrer sie übersah und überrollte.

  • In Stadtteil Eimsbüttel kam es zu einem tragischen Unfall-Drama
  • Die 33-jährige Fahrradfahrerin verstarb am Unfallort
  • Die Schuld des Unfalls trifft einen LKW-Fahrer

Eimsbüttel/Hamburg - In Hamburg gab es im Mai vergangenen Jahres einen tragischem Unfall, zu dem nun ein Urteil erging. Eine 33-jährige Fahrradfahrerin war gerade auf dem Weg zur Arbeit auf dem Eppendorfer Weg, als ein Lkw um die Kurve raste und die Mutter zweier Kinder überrollte. Die 33-Jährige verstarb noch am Ort des Unfalls und hinterließ fassungslose Freunde und Familienmitglieder, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Fahrrad-Drama auf dem Eppendorfer Weg

Die Frau war gerade auf dem Weg zu einem neuen Job, als es zum Unfall kam. Sie überquerte am Eppendorfer Weg in Hamburg eine grüne Ampel, als der Lkw um die Kurve bog und sie erfasste. Der Lkw überrollte die Fahrradfahrerin mit der Vorderachse. Die 33-Jährige erlag noch am Ort des Unfalls in Hamburg ihren Verletzungen, die eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Fahrradfahrerin feststellen. Sie hinterlässt zwei kleine Kinder und einen Ehemann. Der 48-jährige Fahrer des Lkw erlitt bei dem Unfall in Hamburg einen Schock und wurde anschließend von einer Seelensorgerin betreut. Gegen den Lkw- Fahrer wurde Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben. 

Hamburg: Mahnwache zu Ehren der toten Radfahrerin

Die im Mai vergangenen Jahres getötete Fahrradfahrerin und Mutter wird sich wohl für immer in den Köpfen der Hamburger eingebrannt haben. Nur Tage nach dem tragischen Unfall, verursacht durch den LKW-Fahrer, versammelten sich ungezählte Fahrradfahrer an der Kreuzung Osterstraße/Eppendorfer Weg in Hamburg, dort wo die Mutter verstarb. Mit ihren Fahrrädern blockierten rund 100 Menschen die Kreuzung in Hamburg, saßen und lagen auf der Straße. Mit dieser Geste wollten sie nur nicht um die getötete Mutter trauern und Anteilnahme zeigen, sondern auch ein Zeichen setzen. Neben Blumen, Kerzen und Briefen wurde ein weißes Fahrrad am Ort des Unfalls in Hamburg abgelegt. Das weiße Fahrrad erinnert deutschlandweit an tödlich verunglückte Fahrradfahrer. Zeitgleich fanden in Hamburg Demonstrationen statt, um für mehr Sicherheit für Fahrradfahrer zu kämpfen. Unterdessen kam es in Hamburg zum Horror-Unfall auf der Autobahn A1, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Amtsgericht spricht Urteil im Falle der getöteten Radfahrerin 

Der Lkw-Fahrer, der im Mai 2018, die junge Mutter in Hamburg überrollte, wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Am Donnerstag (14. November 2019) fand der Mord-Prozess vor dem Amtsgericht Mitte in Hamburg statt. Der Lkw-Fahrer sagte zu seiner Verteidigung:" Ich weiß nicht, wo sie herkam. Ich habe sie nicht gesehen", berichtet Bild. Im Verlauf des Prozesses wurden 23 Zeugen befragt, die den Unfall und den Tod der Fahrradfahrerin in Hamburg gesehen haben. Derweil übersah ein Lkw-Fahrer auf der Autobahn A1 bei Bremen ein Stauende, es kam zum schrecklichen Unfall, wie nordbuzz.de* berichtet. Derweil kam es in Hamburg zur dramatischen Verfolgungsjagd, nachdem sich ein Skoda-Fahrer den Anhalte-Zeichen der Polizei widersetzte, auch hier berichtet nordbuzz.de*. Derweil endete in Hamburg ein Streit unter Nachbarn im Umwelt-Drama, nachdem sich die Männer mit einem weißen Pulver attackiert hatten. Derweil kam es in Pinneberg bei Hamburg zu einer wahren Unfall-Tragödie, als ein Auto mit jungen Leuten gegen einen Baum gerast ist.

Das Gutachten eines Sachverständigers brachte Licht in den Mordfall in Hamburg. Seinem Urteil zu folge, muss der LKW mit Tempo 20 und ohne anzuhalten um die Kurve gebogen sein - sehr zügig. Beim Blick in alle Spiegel hätte der Fahrer die geradeaus fahrende Fahrradfahrerin sehen müssen. Bereits am Tag des Prozessbeginns sprach der Richter das Urteil. Der Lkw-Fahrer wurde für die fahrlässige Tötung an der Fahrradfahrerin in Hamburg auf acht Monate Bewährung sowie 4800 Euro Bußgeld für die Organisation "Kinder in Trauer" verurteilt. Währenddessen kam es ebenfalls in Hamburg zu einem tragischen Unfall, als ein VW im Ballinkai in Hamburg unterging. Unterdessen haben zwei Männer einen Kiosk in Hamburg überfallen. Derweil kam es in Hamburg um tödlichen Unfall, als ein Fußgänger von einem Auto erfasst und zehn Meter durch die Luft geschleudert wurde. Unterdessen kam es bei Aurich, nordwestlich von Bremen, zu einem schweren Unfall. Ein 27-Jähriger hatte sich beim Überholen verschätzt.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Fotomontage / picture alliance / dpa

Zurück zur Übersicht: Boulevard

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT