"Wer wird Millionär" völlig verrückt

Angetrunkene Braut und ein Stripper bei Jauch!

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Köln - Was war denn da los am Freitagabend bei "Wer wird Millionär"? So eine Folge gab es noch nie: Ein "Überraschungs-Special". Mit dabei Ingenieurin Christine Kantert (28). 

Die Münchnerin war eigentlich mit ihren Freundinnen in Köln unterwegs - gefeiert werden sollte ihr Junggesellinnen-Abschied. Doch plötzlich fand sie sich für sie völlig überraschend auf dem Ratestuhl von Günther Jauch wieder!

Unerwartet im Rampenlicht: Christine Kanntert aus München. 

Der Schock war ihr anzusehen: "Ich bin total überfordert mit dieser Situation" gestand die merklich beschwipste Bald-Braut, als plötzlich der berühmte Moderator vor ihr stand. In diese Situation hatte sie ihre Schwester gelockt, die sie mit einem Trick in das RTL-Studio führte - nichtsahnend mit einer Dunkelbrille auf der Nase. Die Braut glaubte in einen Stripclub gebracht zu werden und um die Situation noch zu toppen, ließ die Sendung tatsächlich den Stripper "Chris Grey" um die Münchnerin herum tanzen. 

Doch dann wurde es erst richtig ernst für Christine Kantert: Sie durfte um eine Million Euro spielen und damit ihre Hochzeitskasse merklich auffüllen. Und diese Aufgabe meisterte die 28-Jährige trotz ihres Alkoholpegels erstaunlich gut und ging letztlich mit satten 64.000 Euro nach Hause. 

Jede korrekte Antwort wurde dabei von ihren Freundinnen bejubelt, die vom Sender dafür mit Sekt bei Laune gehalten wurden. Nur ihr Verlobter blieb im Publikum ganz ruhig und gelassen. 

Der "größte Klugscheißer der Welt" auf dem Ratestuhl

Der zweite Überraschungsgast an diesem Abend schlug sich noch erfolgreicher und schnupperte sogar an der Million. Winzer Thomas Schweisthal, la ut seinem Sohn "der größte Klugscheißer auf der ganzen Welt", der daheim bei der Rateshow gerne mal Sprüche reißt wie "Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!", wenn Kandidaten nicht weiterwissen, musste nun selbst antreten. 

Er kann nicht nur stänkern über andere Kandidaten: Thomas Schweisthal!

Am Ende wollte der 54-Jährige sogar bei der Eine-Million-Euro-Frage raten, doch es siegte glücklicherweise die Vernunft. "Welches europäische Land hat den niedrigsten höchsten 'Berg'?" Dänemark, Vatikanstadt, Niederlande und Malta standen zur Auswahl. Schweisthal glaube, es wäre Dänemark- richtig ist jedoch Vatikanstadt. Weil er hier nicht auf Risiko setzte, behielt er die 500.000 Euro und fiel nicht zurück auf 500!

mg 

Quelle: rosenheim24.de

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