Frage bei "Wer wird Millionär"

"Penis-Test" überfordert selbst Jauch

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Mit der Frage nach dem "Penis-Test" war auch Günther Jauch überfordert.

Köln - Was bedeutet es, wenn man den "Penis-Test" nicht besteht? Die 4000-Euro-Frage überforderte den Kandidaten. Aber auch Moderator Günther Jauch war ratlos. Helfen konnte eine Frau.

Hätten Sie es gewusst? Kandidat Andreas Baade sollte bei "Wer wird Millionär" folgende Frage beantworten: "Wer den kürzlich in den Medien empfohlenen Penis-Test nicht besteht, ist wahrscheinlich ..?" Die Antwortmöglichkeiten: A) Nichtraucher B) über 70 Jahre alt C) zu pummelig D) Porschefahrer

1000 Folgen "Wer wird Millionär": Das waren die 1-Million-Fragen

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"Okay", kommentiert Kandidat Baade. "Der Penis-Test". Auch Jauch ist ratlos: "Der ist an mir vorübergegangen, ehrlich gesagt." Der Moderator runzelt die Stirn: "Ich versuch mir den Test grad vorzustellen", sagt er. "Welcher Test?" Sein Kandidat lacht: "Vor allen Dingen, was wird getestet?" Jauch kontert: "Naja. Das steht ja da, was da getestet wird."

Schließlich schlägt Jauch vor: "Müssen wir uns da Hilfe holen?" Der Kandidat zögert nicht lange: "Ich glaube, wir sollten uns da Hilfe holen, ja." Baade befragt das Publikum. Und das ist sich einig: 62 Prozent voten für Antwort C: zu pummelig.

Doch immer noch rätselt Jauch. "Wie stellen Sie sich den Test jetzt vor?" Baade spekuliert, ob der Test vielleicht darauf beruht, was die Menschen über jemanden denken. So etwa, ob die Männer, die zu pummelig sind "noch die ausreichende Kraft haben, um ...". Jauch ist skeptisch: "Das stell ich mir anders vor." Es könne sich aber auch um eine Abkürzung handeln, schlägt Baade vor.

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Jetzt will Jauch es genau wisssen. "Wer von den 62 Prozent kann's uns denn erklären?", fragt er. Und geht zu einer Dame, die sich spontan gemeldet hatte. Da diese neben ihrem Mann im Publikum sitzt, kann sich Jauch den Scherz nicht verkneifen: "Wer von Ihnen hat den Test jetzt öfter gemacht von Ihnen beiden?". Die Zuschauerin geht darauf nicht ein, sondern erklärt: "Ich könnte mir vorstellen, wenn man an sich runterguckt und der Bauch zu groß ist, dass man IHN dann nicht mehr sieht. Ob man IHN sieht oder nicht."

Jauch hakt nach: "Und was bringt das dann?" Die Zuschauerin erklärt: "Entweder man sieht IHN, dann ist man nicht zu pummelig, oder man sieht IHN nicht - dann ist man zu pummelig." Zufrieden ist der Moderator aber noch nicht. Schließlich könnte es doch sein, dass man zu pummelig ist, IHN aber trotzdem sieht. "Dann hat man Glück gehabt", kontert die Zuschauerin.

Von dem Bildschirm las Jauch die Antwort ab: "Männer sollten im Stand mit Blick am Körper hinunter ihr bestes Stück sehen können. Ist die Plauze im Blickfeld, ist man wohl zu dick und hat ein entsprechendes Diabetesrisiko."

sr

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