Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein "Walk of Fame" für Berlin

+
Anders als in Hollywood sollen sich am Berliner Walk of Fame deutschsprachige Künstler verewigen dürfen. (Hier Bruce Willis bei der Vorstellung seines Sterns)

Berlin - Am Berliner Boulevard der Stars wird am 12. Februar der Grundstein gelegt. Welcher Kinostar am Potsdamer Platz den ersten Stern bekommt, entscheidet derzeit noch eine Jury.

Der Boulevard soll von Sommer 2010 an die Größen der deutschsprachigen Filmwelt aus allen Schaffensperioden bis heute würdigen.

Bei der feierlichen Enthüllung am Tag nach dem Start der 60. Berlinale werden auch Festivalchef Dieter Kosslick und der Direktor des Filmmuseums, Rainer Rother, erwartet.

Anders als in Hollywood wollen die beiden Berliner Büros Art + Com und Graft Architekten den Boulevard nicht als Ruhmes-Reihe, sondern als «interaktives Premieren-Defilee» verstehen, heißt es in der Ankündigung. Blickt der Besucher zum Beispiel durch eine Spezialkamera, scheint der Star über seinem Stern zu schweben.

dpa

Kommentare