"Voice of Germany": Josef im Interview

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Rosenheim - Josef Prasil ist bei "Voice of Germany" in die nächste Runde eingezogen. Wir haben mit dem Rosenheimer jetzt über seinen Auftritt und seine Zukunftspläne gesprochen.

Seit Donnerstagabend steht es fest: Josef Prasil aus Rosenheim ist bei der Castingshow "The Voice of Germany" in der nächsten Runde. Mit dem Song "Hey There Delilah" überzeugte er gleich drei Juroren von seinem Talent. Am Ende entschied er sich für Rea Garvey als Coach. Doch wie geht es jetzt weiter für den Rosenheimer? Und wie hat er die Show selbst erlebt. Wir haben mit Josef über seinen Auftritt und seinen Zukunftspläne gesprochen:

Wie war es für Dich, vor Stars wie Xavier Naidoo und Nena zu singen? Aufgeregt hast Du ja nicht gewirkt.

Ich war auch nicht wirklich aufgeregt. Für mich war es eine wahnsinnige Ehre, vor solchen Künstlern singen zu dürfen.

Was hast Du gedacht, als Xavier Naidoo den Buzzer schon nach wenigen Sekunden gedrückt hat?

Das war ganz lustig, weil ich das gar nicht mitbekommen habe. Der Scheinwerfer von rechts hat mich so geblendet, dass ich gar nichts gesehen habe. Ich habe das erst gemerkt, als ich fertig gesungen hatte.

Wie bist Du auf den Song "Hey There Delilah" gekommen?

Das Lied habe ich schon oft gesungen und dachte mir, dass ich mit dem Song am besten zeigen kann, was für eine Stimme ich habe.

Du machst ja schon seit Jahren mit deinem Bruder zusammen Musik. Wieso bist Du dann als Solo-Künstler bei der Show aufgetreten und nicht zusammen mit deinem Zwillingsbruder Jan?

Ich habe das im Vorfeld mit ihm besprochen gehabt. Aber er meinte, dass Fernsehen und Castingshows nicht so sein Ding sind. Deswegen hab ich mich dafür entschieden, alleine aufzutreten.

Hast Du einen Plan B, falls es mit "The Voice of Germany" nicht klappt?

Ich werde auf jeden Fall weiter Musik machen, auch wenn ich nicht "The Voice of Germany" werde. Aber vielleicht werde ich dann auch studieren oder arbeiten. Genau hab ich mir das noch nicht überlegt.

Nach deinem Auftritt hat dich Rea Garvey wegen Deiner Stimme gefragt, ob Du erkältet bist. Was hast Du in dem Moment gedacht?

Mit der Frage habe ich irgendwie schon gerechnet. Darauf werde ich ständig angesprochen. Aber meine Stimme klingt halt einmal so. Deswegen war ich auch nicht geschockt, als die Frage von Rea kam.

Wieso hast Du Dich für Rea Garvey und nicht für Nena oder Xavier Naidoo als Coach entschieden?

Ich habe mir gedacht, dass Rea einfach stimmlich besser zu mir passt und mir auch stimmlich besser weiterhelfen kann. Zwar bin ich auch ein ganz großer Fan von Xavier, aber die Musik von Rea geht eher in meine Richtung.

Jetzt musst Du ja in der nächsten Runde im direkten Vergleich gegen einen anderen Kandidaten antreten. Steht denn schon fest, wer das sein wird?

Nein, dass entscheidet sich erst, wenn alle Künstler gesungen haben. Und dann wird es in der Show bekannt gegeben.

Du hast mit deinem Zwillingsbruder Jan zusammen eine Band. Spielt ihr trotz der Castingshow auch weiter oder liegt das jetzt erstmal auf Eis?

Das mit meiner Band läuft paralllel weiter. Aber wir haben jetzt noch keine weiteren Auftritte geplant. "The Voice of Germany" hat erstmal Priorität.

Interview Patrick Steinke

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © SAT.1/ProSieben/Richard Hübner aus dem Studio

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