Twilight 2 - Nur noch ein bis(s)erl warten

Landkreis - Übermorgen hat das Warten auch für die deutschen Fans ein Ende. „Twilight - New Moon“ startet in unseren Kinos. Die wichtigsten Fakten zum Blockbuster.

Darum geht‘s:

Bellas 18. Geburtstag bringt einschneidende Veränderungen mit sich, doch andere, als sie der Teenager erwartet hat. Aus Sorge um Bella, die von einem seiner Vampirbrüder attackiert wurde, trennt sich Edward von ihr, zieht mit seiner Familie fort. Trost in ihrem Schmerz findet Bella nur in ihrem Jugendfreund Jacob, der ihr wieder Hoffnung und Halt bietet. Doch auch Jacob verbirgt ein Geheimnis, eine zweite übernatürliche Identität, die ihn nicht nur zum romantischen Rivalen, sondern zum erbitterten Feind Edwards macht.

Bilder aus dem Blockbuster:

 

„Twilight - New Moon“ - Filmbilder

Eine Film-Kritik:

Schon im Vorhinein waren die Erwartungen der Fans so groß, dass die Macher nur hoffen können, dass das Ergebnis gefällt. Keinerlei Ängste müssen jedoch die drei Hauptdarsteller Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner haben. Teenies und sogar Erwachsene liegen ihnen zu Füßen, die Klatschzeitschriften sind verliebt in die drei. Zu Tausenden schreien vor allem weibliche Fans gerne: „Edward, beiß mich“, wenn der 23 Jahre alte Darsteller Pattinson auftaucht.

Aus Respekt vor den Fans habe er sich in seiner Verfilmung von „New Moon“ denn auch sehr eng an die Buchvorlage gehalten, gesteht Regisseur Chris Weitz, der sich unter anderem mit dem Jugend- und Fantasyfilm „Der Goldene Kompass“ für seinen Job qualifiziert hatte. „Primär war es meine Aufgabe, den Fans und ihrer Liebe für die Bücher, die sie auch auf den ersten Film übertrugen, gerecht zu werden“, sagt Weitz. Die Geschichte hält sich dementsprechend eng an die Vorgabe. Viele Spezialeffekte waren nötig, die etwas mehr Action und Tempo in den Film bringen.

Nachdem im ersten Teil die Schülerin Bella – gespielt von der 19-jährigen Stewart – und ihre große Liebe, der Vampir Edward (Pattinson) zusammengefunden haben, wird es in Teil zwei ernst für die beiden. Weil Edward Angst hat, seine menschliche Freundin könnte von seiner Familie oder ihm selber umgebracht und ausgesogen werden, trennt er sich von ihr. Bella ist verzweifelt. Trost findet sie bei ihrem besten Freund Jacob, gespielt vom 17-jährigen Lautner.

Allerdings zeigt sie auch bei der Wahl ihrer Freunde interessante Vorlieben. Denn es stellt sich heraus, dass Jacob ein Werwolf ist. Weil aber Werwölfe und Vampire sich buchstäblich nicht riechen können, sind neue Probleme vorprogrammiert. Außerdem ist ihr Leben durch eine rachsüchtige Vampirin bedroht, und Bella selber findet Spaß am Risiko.

Genug Stoff für fast zwei Stunden gute Teenie-Unterhaltung. Am Ende des Films kommt aber das Element ins Spiel, das der Jugendbuch-Saga ihre größte Kritik beschert. Edward will Bella heiraten.

Kritiker verurteilen die rückwärtsgewandte und zweigleisige Moral. „Dieser Film ist sehr viel tiefer und nachdenklicher“, meint Stewart. „Er ist nicht so naiv. Er ist auch düsterer.“ Eine „emotionale Achterbahn“ sieht Lautner: „Es passiert sehr viel mehr.“

Und was sagen die Fans? Beim einzigen Besuch der Hauptdarsteller vor dem Filmstart in Deutschland, einer kurzen Vorführung von ersten Ausschnitten in München, kreischte die Menge zumindest beim Auftritt der drei. Buchautorin Meyer sagt, sie sei zufrieden mit der Arbeit von Regisseur Weitz: „Er wollte den Film im Geist des Buchs drehen, war in dieser Hinsicht einfach cool.“ (dpa)

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Quelle: rosenheim24.de

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