Tolle Bildqualität bei 500-Euro-TVs

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Hannover - Wer bei Flachbildfernsehern auf Spezialfunktionen und superdünne Designer-Gehäuse verzichten kann, hat gute Chancen auf ein Schnäppchen. Das Computermagazin c't hat verglichen.

Das Computermagazin c't hat in der Ausgabe 26/10 acht TV-Geräte für 470 bis 800 Euro mit mindestens 40 Zoll Diagonale getestet und konnte ihnen mit den richtigen Einstellungen eine exzellente Bildqualität entlocken.

Wer die Werkseinstellungen der getesteten Flachbildfernseher verändert und zum Beispiel die Option "Film" als Bildeinstellung wählt, kann die Qualität spürbar verbessern. Perfektionisten greifen zu einem Kalibrierwerkzeug und holen das Optimum heraus. In den meisten Fällen kann die Bildqualität sogar mit der von Fernsehern in weit höheren Preiskategorien mithalten. Der Vorteil teurer LCD-TVs liegt eher in ihrem Design und größerer Funktionsvielfalt.

"Wer sich für ein günstiges Gerät entscheidet, sollte aber nicht wahllos zu irgendeinem Fernseher greifen", rät c't-Redakteur Stefan Porteck. "Vielen Billigheimern fehlt die passende Technik für den HDTV-Empfang, auf die man aber unbedingt achten sollte." Ein Flachbildfernseher sollte mindestens drei HDMI-Eingänge und für Kabelkunden einen HD-fähigen DVB-C-Tuner mitbringen. Ebenfalls Pflicht ist die volle HD-Auflösung, also 1920 x 1080 Pixel. Der in einigen Prospekten beworbene DVB-T-Tuner für HD-Signale bringt in Deutschland hingegen nichts, denn hierzulande wird - anders als etwa in Frankreich - DVB-T nur in Standardauflösung ausgestrahlt. Ein DVB-T-Tuner gehört bei Flachbildfernsehern inzwischen zur Standardausstattung.

Computermagazin c't

Quelle: rosenheim24.de

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