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Tatort-Folge "Im Schmerz geboren"

Dieser "Shakespeare-Tatort" spaltet Deutschland

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Alles voller Leichen: In einem Endkampf vor einer Spielhalle zwischen einer Gang und Polizisten ging es mächtig zur Sache!
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Frankfurt/Main - Was war das denn für ein Tatort? Die Folge "Im Schmerz geboren" war eine Mischung aus Tarantino, Spiel mir das Lied vom Tod, Sin City und viel Shakespeare!

Deutschland hat seit Sonntagabend ein neues Diskussionsthema: War dieser Tatort mit Ulrich Tukur als Ermittler Felix Murot nun legendär und einer der besten Folgen der Krimireihe, die je gedreht wurde - oder eine Zumutung?

Rund 9,29 Millionen Zuschauer sahen den Film, was einen Marktanteil von 26 Prozent brachte. Die Republik spaltet sich jedoch in zwei Lager, was natürlich auch auf Twitter und Facebook deutlich wird - die Timelines sind voll von Meinungen zu diesem Tatort! Wir haben die lustigsten und polarisierenden Tweets und Beiträge zusammengestellt.

So diskutiert Deutschland über den Tatort

Viele lobten den Fall in höchsten Tönen:

Besonders die Anfangsszene erinnerte an Westernfilme wie "Spiel mir das Lied vom Tod". Daher meint dieser Twitter-User:

Auch ganz viel Shakespeare steckte in diesem Film: 

Anderen war es aber zu viel Kunstfilm und Hochkultur - daher dieser ironische Tweet:

Besonders angetan waren viele Zuschauer von den dramatischen klassischen Musikstücken. So auch die Grünen-Bundestagsabgeordnete Agnes Krumwiede:

Damit hatte die ARD wohl schon gerechnet und vorher bereits die Musikliste der Folge auf ihrer Homepage zusammengestellt:

Für einige war die Filmmusik aber auch das einzig Gute:

Und wieder andere sparten nicht mit deftiger Kritik:

Die unglaublich Zahl an Leichen - waren es nun 47, wie vom Sender vorher angekündigt, oder 51 bzw. 52, wie von Tatort-Fans gezählt (mehr dazu hier), führte zu dieser Kritik:

Auf jeden Fall hat es der Hessische Rundfunk mit dieser Folge geschafft, dass über ihre Produktion wild debattiert wird.

Für Smartphone-Nutzer: Stimmen Sie hier ab

mg/ro24

Quelle: rosenheim24.de

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