Rückkehr nicht ausgeschlossen

Ex-Kommissar Schüttauf versteht Tatort-Hype nicht

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Bad Dürkheim - Ex-„Tatort“-Kommissar Jörg Schüttauf kann den derzeitigen Hype um die ARD-Krimiserie nicht nachvollziehen. Eine Rückkehr schließt er aber nicht aus.

 „Das ist offensichtlich bei Millionen von Leuten am Sonntagabend ein Muss, aber am Ende ist es nur ein Film“, sagte der 51-Jährige. Eigenartig finde er auch, dass er erst heute, nach Ende seiner Karriere als Kommissar, immer wieder auf die Serie angesprochen werde. Eine Rückkehr sei für ihn nicht ausgeschlossen, doch nicht mehr als Polizist, eher schon als Täter oder Opfer.

Dass seine Zeit als Ermittler 2010 abgelaufen sei, stimme ihn nicht traurig, sagte Schüttauf: „Das hat mir viel bedeutet. Doch ich war für alle immer nur der Kommissar, das vermisse ich nicht, denn jetzt bin ich wieder ein freier Mann.“

Die ARD zeigt am 23. Januar die Komödie „Blitzblank“ mit Schüttauf in der Hauptrolle. Er spielt den Besitzer einer Gebäudereinigerfirma, der mit seinen unzufriedenen Angestellten wettet, ob man von 1000 Euro Lohn monatlich leben kann. Am Freitagabend wurde Schüttauf in Bad Dürkheim mit dem Karnevalsorden „Goldener Winzer“ ausgezeichnet.

dpa

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