Erste Filmkritiken sind da

So bewertet die Presse den neuen Star Wars-Film

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Ein erstes Presse-Echo: Seit Mittwoch gibt es die ersten Filmkritiken zum neuen Star Wars-Film. Das sagen die deutschen Medien:

tz: Skywalkers Figur bleibt rätselhaft

"Darüber hinaus wechselt Abrams in seiner virtuos geschnittenen Produktion gekonnt zwischen Humor und Spannung. Dass er den Stoff, den er da auf die Leinwand gebracht hat, von Herzen liebt und das „Star Wars“-Universum durchdrungen und verstanden hat, zeigen die vielen gewissenhaft inszenierten Details. (...) Skywalker treibt die Handlung voran, ohne selbst wirklich in Aktion zu treten. Die Episoden VIII und IX sind für die Jahre 2017 und 2019 angekündigt – die Figur bleibt also weiter rätselhaft."

Lesen Sie hier die ganze Kritik auf tz.de

Focus Online: "In weiten Teilen wie ein Remake"

"Ein Droide mit einer geheimen Botschaft? Ein junger Mensch verloren auf einem Wüstenplaneten? Ein Todesstern, der die Planeten der Galaxis bedroht? Vielen 'Star Wars'-Fans dürfte das bekannt vorkommen. Und tatsächlich wirkt 'Das Erwachen der Macht' in weiten Teilen wie ein Remake von 'Krieg der Sterne' (...) Genauso enttäuschend ist, dass nicht schlüssig dargelegt wird, woher die Erste Ordnung kommt. Die Organisation ist einfach da – und scheint vom Imperium praktischerweise alle Sternenzerstörer, Tie-Fighter und Sturmtruppen geerbt zu haben."

Lesen Sie hier die ganze Kritik hier auf Focus.de

Spiegel Online: Kurz vor Schluss wird die Neugier geweckt

"Die Anbindung an die erste Trilogie fungiert denn auch wie eine Art Traktorstrahl für 'Das Erwachen der Macht': Von einem viel mächtigeren Gefährt in schwindelerregende Höhen gezogen, hält sich der Film auf Niveau, kann aber die längste Zeit nicht eigenständig fliegen. Erst ganz kurz vor Schluss setzt er zu einem erzählerischen Kraftakt an, der eine entscheidende Verbindung kappt. Dann beginnt Episode VII endlich zu fliegen. Und die Neugier ist geweckt, was noch alles in dieser weit, weit entfernten Galaxie vor langer Zeit passiert ist."

Lesen Sie hier die ganze Kritik auf spiegel.de

Süddeutsche Zeitung: "Wilder, selbstironischer und spannender als die letzten drei Filme"

"Lohnt sich der Kinobesuch? Definitiv. 'Das Erwachen der Macht' ist wilder, selbstironischer und spannender als die letzten drei 'Star Wars'-Filme, die George Lucas um die Jahrtausendwende gedreht hat. (...) (Regisseur J.J. Abrams) übertreibt es nicht mit den Special-Effects-Schlachten und setzt stattdessen lieber auf melancholische Szenen mit den Altstars, eine hübsche Liebesgeschichte mit den Neuzugängen, ziemlich viel Humor - und ein berauschendes Duell im kalten Schnee zum Finale."

Lesen Sie hier die ganze Kritik auf sueddeutsche.de

Die Welt: "Es schmeckt wie bei Muttern"

"Jedenfalls hat Abrams sich für eine Art Manufactum-Update entschieden: Es schmeckt von der ersten Minute an wie bei Muttern, nur mit leckereren Zutaten aus dem Biomarkt (...)."

Lesen Sie hier die ganze Kritik auf welt.de

BILD: "Die glaubhafteste Böse-Gut-Verwandlung der jüngeren Kinogeschichte"

"Danke auch an Daisy Ridley, die mit flirrender Hektik, innerem Vibrieren und coolem britischen Akzent eine fantastische neue Heldin geschaffen hat, deren Seiltanz zwischen Ernsthaftigkeit und Selbstironie die Tonalität des gesamten Films prägt. An John Boyega, dessen Finn die glaubhafteste Böse-Gut-Verwandlung der jüngeren Kinogeschichte durchlebt."

Lesen Sie hier die ganze Kritik auf bild.de

mg

Quelle: rosenheim24.de

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