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Gabriel: "Alte Zirkuspferde wollen in die Manege"

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Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel mit Moderator Günther Jauch.

Berlin - SPD-Chef Gabriel lässt sich durch die Einmischung prominenter Parteifreunde wie Gerhard Schröder beim Fahrplan für die Kür des Kanzlerkandidaten 2013 nicht beirren. In Jauchs ARD-Talkshow entgegnete er der mit Sarkasmus.

“Es bleibt dabei, dass wir das Ende des Jahres oder Anfang kommenden Jahres entscheiden werden“, sagte Sigmar Gabriel am Sonntag in der ARD-Sendung “Günther Jauch“ über die Kanzlerkandidaten für 2013.

Altkanzler Schröder spricht sich in einer in Kürze erscheinenden Biografie über Peer Steinbrück für den ehemaligen Bundesfinanzminister als Kanzlerkandidaten aus. Ähnlich hatte das zuvor schon der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) getan. Beide zogen sich dafür in ihrer Partei Unmut zu.

Von Günther Jauch auf Schröders Ode auf Steinbrück angesprochen, entgegnete der SPD-Chef sarkastisch: "Gut, dass es nicht Putin war." Weiter sagte Gabriel über Schröder: “Wenn die Manegen-Musik spielt, wollen die alten Zirkuspferde eben nochmal in die Manege.“ Schröder gehöre der SPD an. “Er darf sagen, was er will.“

dpa

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