Programm im Soulkino

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Berbling - Alle Kinoliebhaber können sich freuen. Hier sehen sie alle neuen Filme die demnächst ins Kino kommen. Und nun: Film ab!

Neu im Programm:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes / ab 18.11.2010 / Aibvision; Mikes Kino, Prien; Kino Utopia, Wasserburg

Das Ende ist mein Anfang / ab 18.11.2010 / Mikes Kino, Prien

Mount St. Elias / ab 18.11.2010 / Mikes Kino, Prien; Parkkino Bad Reichenhall;Kino Utopia, Wasserburg

BAL - Honig / ab 18.11.2010 / Kino Utopia, Wasserburg

The Road / ab 18.11.2010 / Kino Utopia, Wasserburg

Besonderes:

15.11.2010, 20 Uhr, "Wie im Himmel", Parkkino Bad Reichenhall

Previews:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 13.11.2010 Kino Utopia, Wasserburg 17.11.2010 Aibvision, Mikes Kino Prien

23.11.2010, 19:30 Uhr, "NOKAN - Die Kunst des Ausklangs, Parkkino Bad Reichenhall" (mit Besuch von Herr Herbert Franz, Friedhofsverwaltung Traunstein)

24.11.2010, 17:30/ 20:00 Uhr, "Am Anfang war das Licht", Parkkino Bad Reichenhall

 

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES, das siebte und letzte Abenteuer in der Harry-Potter-Reihe, ist das sehnlichst erwartete Kino-Event des Jahres, erzählt in zwei abendfüllenden Spielfilmen unter der Regie von David Yates, der auch schon die Blockbuster "Harry Potter und der Orden des Phönix" und "Harry Potter und der Halbblutprinz" inszenierte. Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson sind einmal mehr als Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger zu sehen. Die Welt der Zauberer ist inzwischen für alle Gegner des Dunklen Lords äußerst gefährlich geworden. Der lange befürchtete Krieg hat begonnen, und Voldemorts (Ralph Fiennes) Todesser reißen die Macht im Zaubereiministerium und sogar in Hogwarts an sich - wer sich widersetzt, wird eingeschüchtert und weggesperrt. Vor allem haben sie es auf Voldemorts Erzfeind Harry Potter (Daniel Radcliffe) abgesehen: Der Auserwählte wird zum Gejagten. Die Todesser haben den Befehl, Harry bei Voldemort abzuliefern - und zwar lebendig.Harrys letzte Hoffnung: Er muss die Horcruxe finden, bevor Voldemort ihn entdeckt. Während er nach Anhaltspunkten forscht, stößt er auf eine uralte und fast vergessene Geschichte - die Legende von den Heiligtümern des Todes. Falls die Legende wahr sein sollte, könnte sie Voldemort zu jener unüberwindlichen Macht verhelfen, die er anstrebt. Harry ahnt nicht, dass seine Zukunft durch seine Vergangenheit längst vorbestimmt ist - durch jenen schicksalhaften Tag, an dem er wurde, was er ist: "der Junge, der überlebte". Inzwischen ist Harry Potter aber kein Junge mehr - jetzt steht der Tag unmittelbar bevor, auf den er sich seit seiner Ankunft in Hogwarts vorbereitet hat: die entscheidende Auseinandersetzung mit Voldemort. Großbritannien / USA 2010 - Originaltitel: Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I - Regie: David Yates - Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Ralph Fiennes, Bill Nighy, Jim Broadbent - FSK: ab 12 - Länge: 146 min. NEU 18.11.2010 Aibvision, Mikes Kino, Prien; Kino Utopia, Wasserburg

 

DAS ENDE IST MEIN ANFANG

"Das Ende ist mein Anfang" ist die einfühlsame und bewegende Adaption der gleichnamigen Lebenserinnerungen des langjährigen Südostasien-Korrespondenten des "Spiegel", Tiziano Terzani, der im Juli 2004 in seinem Haus in der Toskana starb. Das Buch "Das Ende ist mein Anfang", aufgezeichnet von seinem Sohn Folco Terzani nach Gesprächen mit dem Vater, hat in Italien weit über eine halbe Million Exemplare verkauft und stürmte auch in Deutschland und anderen Ländern die Bestsellerlisten. Es ist das Vermächtnis eines der interessantesten Zeitzeugen und vielschichtigsten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts - ein Kultbuch für alle, die über sich selbst und den Zustand der Welt nachdenken. Bruno Ganz macht mit einer schauspielerischen Tour de Force diese filmische Adaption des Erfolgsbuchs zu einem eindrucksvollen und zeitlosen Drama menschlicher Möglichkeiten. An seiner Seite überzeugt der junge italienische Schauspielstar Elio Germano als Folco, der mit Bruno Ganz eine überzeugende Vater-Sohn-Dynamik auf die Leinwand bringt. Am Ende seines ereignisreichen Lebens hat sich der große Reisende, leidenschaftliche Journalist und erfolgreiche Buchautor Tiziano Terzani (Bruno Ganz) mit seiner Frau Angela (Erika Pluhar) in das abgelegene Haus der Familie in der Toskana zurückgezogen, um in seiner Heimat zu sterben. Er ist mit sich im Reinen, bereit, den Kreis des Lebens zu schließen. Er bittet seinen in New York lebenden Sohn Folco (Elio Germano) zu sich. Ihm will er die Geschichte seines Lebens erzählen, seiner Kindheit und Jugend in Florenz, seiner drei Jahrzehnte als Asienkorrespondent des deutschen Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" und schließlich die umwälzende Reise zu sich selbst, als er auf Grund einer Krebserkrankung vom Journalismus Abschied nimmt und sich in Asien spirituellen Erfahrungen öffnet. Drei Jahre bei einem großen Weisen in der Einsamkeit des Himalaya werden für ihn zum entscheidenden Erlebnis. Sie ermöglichen ihm, gelassen dem Tod entgegen zu sehen. Nun möchte Tiziano seinem Sohn Folco diese Erfahrungen weitergeben. Zwischen den beiden entstehen durch die Gespräche Momente großer Vertrautheit, und alte Vater-Sohn-Spannungen können sich lösen. Nach dem Tod des Vaters streut Folco seine Asche in den Wind der Berge der nördlichen Toskana. Und er wird das Buch herausgeben, um das sein Vater ihn gebeten hatte: "Das Ende ist mein Anfang". Deutschland / Italien 2009 - Originaltitel: La fine è il mio inizio - Regie: Jo Baier - Darsteller: Bruno Ganz, Elio Germano, Erika Pluhar, Andrea Osvárt, Nicoló Fitz-William Lay, Gianni Gavina - FSK: ohne Altersbeschränkung - Länge: 98 min. NEU ab 18.11.2010 Mikes Kino, Prien

Mount St. Elias

Die Skialpinisten Axel Naglich, Peter Ressmann und Jon Johnston suchen 2007 die größte Herausforderung: Die Besteigung des Mount St. Elias in Alaska - und die Skiabfahrt auf der längsten, schneebedeckten vertikalen Linie der Welt. Aber der mit 5.489 Metern relativ gesehen höchste Berg der Welt ist ein unberechenbarer Gegner. Rasend schnell wechselt das Wetter, ständig drohen Schneestürme, Lawinen und Felsstürze. Der Berg verlangt nach lebenswichtigen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen. Und so werden der mehrtägige Aufstieg und die zweistündige Abfahrt zu einer einmaligen Grenzerfahrung. MOUNT ST. ELIAS, der erste Kinofilm des österreichischen Extremsportregisseurs Gerald Salmina, dokumentiert mit großer essayistischer Nähe eine Expedition ins Ungewisse. Im Mittelpunkt stehen drei der weltbesten Skialpinisten, die ihre Fähigkeiten an einem der unwirklichsten Orte Alaskas unter Beweis stellen. In seiner spektakulär bebilderten Doku erzählt Salmina aber nicht nur von den Herausforderungen der Natur, sondern auch von dem Kampf mit der eigenen Psyche. Denn manche Situationen können die drei Grenzgänger nur meistern, wenn sie ihre Ratio ausschalten, um zu Außergewöhnlichem fähig zu sein. Der Film dokumentiert Situationen, in denen tödliche Gefahr und höchstes Glück eins werden. MOUNT ST. ELIAS ist bereits jetzt einer der meistgesehenen Dokumentarfilme in der Kinogeschichte Österreichs. Regie, Drehbuch: Gerald Salmina, Kamera: Gerald Salmina; Günther Göberl NEU ab 18.11.2010 Mikes Kino, Prien; Parkkino Bad Reichenhall, Kino Utopia, Wasserburg

BAL – Honig

Semih Kaplanoglu entführt in eine Welt voller poetischer Schönheit, die beinah schon märchenhaft anmutet und etwas Magisches vollbringt: Sie streichelt das Sehen, aktiviert alle Sinne und lässt die satte Landschaft der anatolischen Berglandschaft körperlich spürbar werden - ganz ohne 3D-Effekte. Yusuf (Bora Altas) lebt mit seinen Eltern in den waldreichen Bergen der Schwarzmeerregion, hoch oben im Nordosten der Türkei. Oft begleitet er seinen Vater (Erdal Besikçioglu), den Imker Yakup, bei dessen Streifzügen durch die tiefen, unberührten Wälder. Hoch oben in den Bäumen werden die Bienenstöcke angebracht, um den berühmten schwarzen Honig der Rize-Region zu ernten. Aufmerksam lernt Yusuf an der Seite seines Vaters die Geheimnisse der Natur kennen, flüsternd findet er hier zu einer Sprache, die ihm in der Schule immer wieder fehlen will. Als ein unerklärliches Bienensterben die Gegend heimsucht, zieht Yakup los, um seine Bienenstöcke in einer schwer zugänglichen, gefährlichen Gebirgsregion aufzubauen. Als er nicht zurückkehrt, macht sich Yusuf auf, den Vater zu suchen. Türkei / Deutschland 2010 - Regie: Semih Kaplanoglu - Darsteller: Bora Altas, Erdal Besikçioglu, Tülin Özen, Alev Uçarer, Ayse Altay, Özkan Akçay - FSK: ab 6 - Länge: 103 min. NEU ab 18.11.2010 Kino Utopia, Wasserburg

The Road

Nach dem Oscar-Gewinner "No Country For Old Men" kommt nun mit THE ROAD die nächste Verfilmung eines Romans von Cormac McCarthy in die Kinos. Der australische Regisseur John Hillcoat, der zuletzt mit dem weltweit gefeierten und vielfach preisgekrönten Western "The Proposition" für Aufsehen gesorgt hatte, bringt den gleichnamigen und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Bestseller auf die Leinwand - und kann sich dabei auf herausragende Schauspieler verlassen. Viggo Mortensen ("Der Herr der Ringe", "A History of Violence") legt in der Hauptrolle eine wahrhaft unvergessliche Tour de Force hin, während sich an seiner Seite der junge Kodi Smit-McPhee ("Unter der Sonne Australiens") als einer der beeindruckendsten Kinderdarsteller unserer Zeit empfiehlt. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben, und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater (Viggo Mortensen), der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau (Charlize Theron) alleine mit dem gemeinsamen Sohn (Kodi Smit-McPhee) durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung, dass es dort wärmer ist. Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten. USA 2009 - Regie: John Hillcoat - Darsteller: Viggo Mortensen, Kodi Smit-McPhee, Robert Duvall, Charlize Theron, Guy Pearce, Michael Kenneth Williams, Buddy Sosthand, Garret Dillahunt, Bob Jennings - FSK: ab 16 - Länge: 111 min. NEU ab 18.11.2010 Kino Utopia, Wasserburg

Besonderes

15.11.2010, 20 Uhr, „Wie im Himmel“, Parkkino Bad Reichenhall WIE IM HIMMEL schildert die berührende und mitreißende Geschichte eines weltberühmten Musikers, der erst in der Arbeit mit dem kleinen Chor seiner schwedischen Heimatgemeinde Erfüllung und persönliches Glück findet. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise in den herb-schönen Norden Schwedens und erzählt auf zärtliche Weise von der zaghaften Entfaltung einer großen Liebe. Der Regisseur richtet einen genauen und unnachgiebigen, immer jedoch auch liebevollen Blick auf seine Figuren und lässt vor den Augen der Zuschauer ein buntes, skurriles Porträt der kleinen Dorfgemeinschaft entstehen. Die wunderschönen Landschaftsbilder, die mit den Reizen der schwedischen Mittsommernacht spielen, aber auch die Ruhe und Schönheit des kalten Winters beschwören, stellen eine Liebeserklärung Kay Pollaks an seine Heimat dar. Zu Pollaks ausgezeichnetem Ensemble zählen neben dem großartigen Michael Nyqvist („Zusammen!“, „Die fünfte Frau“) die junge Frida Hallgren, die zu den „Shooting Stars“ auf dem diesjährigen Berlinale Talent Campus zählte, Lennart Jähkel („Kitchen Stories“) und die schwedische Sängerin Helen Sjöholm. Die Musik stammt von dem Komponisten und Pianisten Stefan Nilsson („Die besten Absichten“, „Pelle der Eroberer“), einem der erfolgreichsten Filmmusiker Schwedens. Er hat für diesen Film, in dem die Musik stellenweise den Part eines Akteurs übernimmt, einige Lieder und Instrumentalstücke komponiert. Originaltitel: Så som i himmelen - Regie: Kay Pollak - Darsteller: Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Lennart Jähkel, Ingela Olsson, Niklas Falk, Per Morberg, Ylva Lööf, André Sjöberg - FSK: ab 12 - Länge: 125 min.

23.11.2010, 19:30 Uhr „NOKAN - Die Kunst des Ausklangs“ , Parkkino Bad Reichenhall“

Eine tief bewegende Meditation voller urkomischer Augenblicke über den Umgang mit letzten Dingen und den Menschen, die uns am nächsten stehen! Gerade hat Daigo (Masahiro Motoki) sich ein neues Cello gekauft - da geht sein Orchester bankrott! Schon ist er das Cello wieder los, die Stadtwohnung dazu - und fragt sich, ob er überhaupt zum Musiker berufen war. Notgedrungen zieht er mit seiner Frau Mika (Ryoko Hirosue) zurück in die ländliche Heimat im Norden Japans, ins verwaiste Haus seiner Eltern. Auf der Suche nach einem neuen Job entdeckt er die Anzeige eines auf "Abreisen" spezialisierten Unternehmens. Der exzentrische Chef Sasaki (Tsutumo Yamazaki) engagiert ihn auf der Stelle. Daigo kann sein Glück kaum fassen, da eröffnet ihm Sasaki die wahre Natur seines Geschäfts: Er soll die Leichen Verstorbener nach altem Ritual für die Bestattung vorbereiten.Daigo, der sich in einem Reisebüro wähnte, ist entsetzt, aber er kann nicht mehr zurück und entdeckt, angeleitet von Sasaki, zur seiner Überraschung allmählich die Schönheit und den Trost der altehrwürdigen Zeremonien, mit der vor den Augen der meist zerstrittenen Angehörigen Tote ihre Anmut und Würde wiedererhalten, zum letzten Abschied. Seine Frau Mika hingegen ist alles andere als entzückt, als sie die Wahrheit über seine neue Berufung erfährt - und stellt ihn vor eine schwierige Wahl ... Japan 2008 - Originaltitel: Okuribito - Regie: Yojiro Takita - Darsteller: Masahiro Motoki, Tsutomu Yamazaki, Ryoko Hirosue, Kazuko Yoshiyuki, Kimiko Yo, Takashi Sasano, Tetta Sugimoto, Toru Minegishi, Mitsuyo Hoshino - FSK: ab 12 - Länge: 130 min. Im Anschluss an den Film steht Herr Herbert Franz (Friedhofsverwaltung Traunstein) für Fragen zum Umgang mit Verstorbenen und zur Bestattungskultur zur Verfügung.

24.11.2010, 17:30/ 20:00 Uhr „Am Anfang war das Licht“, Parkkino Bad Reichenhall

Der Zuschauer begibt sich auf eine ebenso spannende wie verblüffende Fährtensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso mit einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition und schlussendlich Denkanstöße gibt, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen. AM ANFANG WAR DAS LICHT erzählt vom Phänomen "Lichtnahrung", vom unglaublichen Faktum, dass es Menschen gibt und offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die weder essen noch trinken. Der Film nähert sich diesem fast schon ungeheuerlichen Angriff auf unser naturwissenschaftlich aufgeklärtes Weltbild aus der Sicht des modernen Menschen - auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten. Österreich 2009 - Regie: P.A. Straubinger - Darsteller: (Mitwirkende) Jasmuheen, "Mataji" Prahlad Jani, Hira Ratan Manek, Tian Ying, Zinaida Baranova, Walter "Omsa" Rohrmoser - FSK: ohne Altersbeschränkung - Fassung: O.m.d.U. - Länge: 90 min.

Andrea Hailer

Quelle: rosenheim24.de

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