Pferdetherapeut war im im Oktober gestorben

Neue Doku hilft Witwe von Tamme Hanken bei Trauerarbeit

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Carmen Hanken, Witwe von Tamme Hanken, auf den Hankenhof, neben ihr das Kondolenzbuch für ihren Mann.

Filsum - Carmen Hanken (57), Witwe des ostfriesischen Tierheilers Tamme Hanken, hatte zunächst Bedenken, in einer neuen Doku mitzumachen. Jetzt soll sie ihr aber helfen.

„Ich würde nie eine Sache machen, hinter der ich nicht stehe. So war auch Tamme“, sagte die Pferdetrainerin aus dem ostfriesischen Filsum der Deutschen Presse-Agentur. „Ich dachte mir dann: Vielleicht hilft es mir in der Trauerarbeit.“

Der als „XXL-Ostfriese“ und „Knochenbrecher“ im Fernsehen bekannt gewordene Pferdetherapeut war im Oktober überraschend gestorben. Am Dienstag (7.2.) startet die neue sechsteilige Serie „Neues vom Hankenhof - Tamme forever“ (Kabel eins, 20.15 Uhr), in der Carmen Hanken auf den Spuren ihres Mannes durch die USA reist.

Knochenbrechen sei eigentlich das falsche Wort, sagte Carmen Hanken. „Die Menschen, die als Knochenbrecher bezeichnet werden, sind sehr feinfühlig. Sie haben die Gabe, Nerven zu fühlen.“ Diese Heilkunst sei eine Tradition an der Küste. „Es gibt überlieferte Rezepte, manches hat Tamme aber auch einfach gespürt.“

dpa

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