„Big Bang Theory“-Ableger

So witzig ist der erste Trailer mit dem jungen Sheldon

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Der kleine und große Sheldon Cooper.

In der „Big Bang Theory“ bringt Dr. Sheldon Cooper alias Jim Parsons seine Mitbewohner oft zur Weißglut. In einer neuen Sitcom wird nun die Kindheit des schwierigen Genies beleuchtet. Wird sie genauso witzig?

Los Angeles - Eine Serie über Nerds klingt langweilig - ist es aber nicht. Das beweist „The Big Band Theory“ seit fast 10 Jahren. Kultstatus hat vor allem die Rolle des Dr. Sheldon Cooper aus der US-Sitcom erhalten. Jetzt bekommt die Geschichte der Hauptfigur eine eigene TV-Serie. Der Name: „Young Sheldon“. 

Darin erzählt Darsteller Jim Parsons als erwachsener Sheldon aus seinem Leben als Neunjähriger. Bisher wissen die Fans der Serie nur, dass die Figur Sheldon mit elf Jahren aufs Collage ging, drei Jahre später mit Bestnoten abschloss und mit zwei Doktortiteln als theoretischer Physiker arbeitet. Nicht zu vergessen sein IQ von 187, der sozialen Inkompetenz und der zwanghaften Ordentlichkeit. In der Serie soll es also darum gehen, wie Sheldon zum Nerd wurde. 

Anzeichen kann man schon im jetzt veröffentlichten ersten Trailer erkennen: So trägt das kleine Genie Sheldon schon als Kind beim gemeinsamen Gebet mit der Familie Handschuhe, damit er bloß keine Keime abbekommt.

Den „Young Sheldon“ spielt der achtjährige Iain Armitage. Der hatte bereits in der Streaming-Serie „Big Little Lies“ eine große Rolle. Zudem ist er im US-Drama „The Glass Castle“ an der Seite von Oscar-Preisträgerin Brie Larson und „King Kong“-Star Naomi Watts zu sehen. 

Die weiteren Hauptfiguren: Sheldons Mutter Mary (Zoe Perry), sein Vater George Sr. (Lance Barber) sowie seine Geschwister Georgie (Montana Jordan) und Missy (Raegan Revord). Neben Jim Parsons selbst fungieren der „Big Bang Theory“-Schöpfer Chuck Lorre sowie Steven Molaro als Produzenten der etwa halbstündigen Sitcom.

Der Ableger feiert erst im Herbst seine TV-Premiere in den USA. Ein bisschen gedulden müssen wir uns also noch - bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als uns den erwachsenen Sheldon Cooper mit seinen liebenswerten sozialen Macken in „Big Bang Theory“ anzusehen.

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