Wegen Sotschi

"Lindenstraße" kommt zur Geisterstunde

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Der Produzent der "Lindenstraße", Hans W. Geißendörfer, in der Küche der Familie Beimer in einem Studio in Köln.

Köln - Wegen der Olympia-Übertragungen aus Sotschi müssen „Lindenstraße“-Fans in der ARD bald wieder bis zur Geisterstunde warten oder auf Einsfestival ausweichen.

Auf dem Spartenkanal ist die Serie am 16. und 23. Februar zur gewohnten Zeit um 18.50 Uhr zu sehen. Im „Ersten“ verschiebt sich der Dauerbrenner am 16. Februar auf 23.45 Uhr, am 23. Februar geht es erst um 0.15 Uhr in der Nacht zu Montag los. Sofort nach der Erstausstrahlung in Einsfestival werden die Folgen aber auch auf www.lindenstrasse.de sowie in der kostenlosen „Lindenstraße“-App zu sehen sein, wie der WDR mitteilte.

Schon im vorigen Herbst war die Serie wegen des Viertelfinales der Frauenfußball-EM in der ARD erst um Mitternacht ausgestrahlt worden. Dreimal seit 1985 fiel die Sendung sonntags ganz aus.

dpa

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