Therapeut riet ihr zur Teilnahme

Darum geht Elvers zu "Promi Big Brother"

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Jenny Elvers-Elbertzhagen geht in den Promi-Container.

Berlin - Jenny Elvers-Elbertzhagen nimmt an „Promi Big Brother“ teil. In einem Interview erklärte die Schauspielerin, warum das der richtige Weg ist, mit der Alkohol-Vergangenheit abzuschließen.

„Ja...Jenny Elvers zieht bei uns ein!!!“, schrieb einer der Moderatoren der Sendung, Oliver Pocher, in der Nacht zum Freitag beim Kurznachrichtendienst Twitter. Die Bild-Zeitung hatte zuvor über den Einzug der 41-Jährigen in den TV-Container berichtet. Über eine Teilnahme der Schauspielerin wurde seit längerem spekuliert.

Jetzt äußerte sie sich selbst zu ihrem neuen Projekt. Gegenüber der Bild-Zeitung erklärte sie, warum "Promi Big Brother" das richtige Format ist, um sich nach den Alkoholproblemen wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren: "Ich kann dort - wie sonst nirgendwo - zeigen, dass ich gesund bin. [...] Würde ich saufen, könnte ich es niemals zwei Wochen ohne Alkohol aushalten." Ihr Therapeut habe Elvers-Elbertzhagen in ihrer Entscheidung, in den Promi-Container zu gehen, sogar unterstützt.

Das Thema Alkohol sei für die 41-Jährige endgültig abgeschlossen. "Ich kann mittlerweile sehr gut zusehen, wenn andere um mich herum trinken." Im Interview erzählte sie, dass sie für ihre Gäste auch Alkohol kaufe - die Reste jedoch entsorge: "Es gibt Situationen, in denen ich nicht allein mit Alkohol sein will."

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In wenigen Tagen jährt sich der Total-Absturz von Jenny Elvers-Elbertzhagen im Fernsehen. An dieses Ereignis erinnere sie sich mit Demut. "Die Sendung war Fluch - aber auch Segen. Denn hätte ich weiter getrunken, wäre ich gestorben." Die Ärzte haben der Schauspielerin nur noch zwei Monate zu leben gegeben. Diesen Warnschuss nahm die Mutter eines Sohnes ernst: "Es war härteste Arbeit, mir Stück für Stück mein Leben wieder zurückzuholen."

Der Schritt zurück ins Rampenlicht, nach all den Negativ-Schlagzeilen, scheint gewagt zu sein. Für Elvers-Elbertzhagen scheint es der richtige Weg zu sein, denn "der Kreis schließt sich. Ich bin öffentlich abgestürzt und will öffentlich wieder aufstehen."

dpa/msa

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