Halbe Million Euro bereits verplant

DSDS-Siegerin: Teures Telefon-Laster

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Beatrice Egli scheint telefonsüchtig zu sein.

München - Eine halbe Million Euro hat Beatrice Egli (24) für den Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ bekommen. Doch von dem Preisgeld wird die Sängerin vielleicht gar nicht viel haben.

Die Schweizerin scheint unter einem schweren Fall von Telefonitis zu leiden. Nach Abzug der Steuern will die Schlager-Blondine nämlich erst einmal ihre Telefonrechnungen bezahlen. Und „wenn etwas übrig bleibt, will ich irgendwann Urlaub machen“, sagte die Schweizerin der Illustrierten „Bunte“.

Nach dem Erfolg bei der RTL-Castingshow konnte sich Egli vor Glückwünschen kaum retten, berichtete sie der Illustrierten: 230 Glückwunsch-SMS, 150 WhatsApp-Nachrichten und 50 Anrufe von Freunden habe sie erhalten.

Eine Rückkehr in ihren Schweizer Heimatort Pfäffikon strebt sie vorerst nicht an. „Ich will gar nicht die Zeit haben, um zu Hause zu sein. Ich brenne für jeden Auftritt“, so Egli.

Eglis Hit auf Platz eins

Eglis Schlager „Mein Herz“ ist an die Spitze der deutschen Singlecharts gestürmt. Die 24-Jährige schaffte es nach Angaben von Media Control vom Mittwoch auf Anhieb nach ganz oben. Die US-Indie-Band Capital Cities rutschte mit „Safe And Sound“ deshalb auf den zweiten Platz ab.

Daft Punk feat. Pharrell Williams konnten dieses Mal mit dem Song „Get Lucky“ einen Platz gut machen und landeten auf Rang drei. „DSDS“-Vizesiegerin Lisa Wohlgemuth erreichte mit ihrem Song „Heartbreaker“ auf Anhieb den achten Platz.

An der Spitze der Albumcharts gibt es mit gleich drei Neueinsteigern ordentlich Bewegung. Die deutsche Band Santiano führt nun die Hitliste mit dem Album „Mit den Gezeiten“ an. Die Fünf-Mann-Combo aus Schleswig-Holstein schließt damit an den Erfolg ihres Albums „Bis ans Ende der Welt“ aus dem Jahr 2012 an. In der vergangenen Woche hatte Liedermacher Reinhard Mey die Albumcharts mit „Dann mach's gut“ angeführt - dieses Mal landete er auf Platz vier.

Auf Platz zwei steht momentan die Französin Zaz mit dem Album „Recto Verso“ - den dritten Rang ergatterte Agnetha Fältskog - ehemalige „Abba“-Sängerin - mit „A“. Beide schafften es auf Anhieb in auf die Top-Platzierungen. Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht.

dpa

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