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Schlager: Kerstin Ott spurlos verschwunden - Freund verrät Grund für Verschwinden

Schlager: Ist Kerstin Ott etwa spurlos verschwunden? Nun packt ein enger Vertrauter der Schlagersängerin aus.

  • Kerstin Ott (38) ist eine der beliebtesten Schlagersängerinnen in Deutschland
  • Seit mehreren Wochen ist die 38-Jährige untergetaucht
  • Nun packt ein Vertrauter des Schlagerstars aus

Heide - Kerstin Ott sorgt mit ihrer authentischen Art bei den Fans immer wieder für Bewunderung. Doch nun ist die 38-Jährige seit mehreren Wochen verschwunden und meldet sich nicht in den sozialen Netzwerken bei ihren Fans. Was ist da nur los? Nun packt ein enger Vertrauter der „Die immer lacht“-Sängerin (Die größten deutschen Schlagersänger aller Zeiten*) aus und verrät den Grund für das Verhalten von Kerstin Ott. Extratipp.com* berichtet.


Kerstin Ott: Ein Hit machte sie zur erfolgreichen Schlagersängerin

Egal ob in diversen Schlager-Shows (Das sind die größten Schlagershows im deutschen Fernsehen*), Interviews oder bei ihren Konzerten vor großem Publikum: Die gebürtige Berlinerin Kerstin Ott bleibt sich stets selbst treu. Während andere Sängerinnen (Die Künstlernamen der Schlagerstars und ihre echten Namen*) auf aufwendige Outfits und Akrobatik während der Live-Auftritte setzen, begeistert die 38-Jährige mit ihrer sympathischen und bodenständigen Art.

Sängerin Kerstin Ott ist in der Schlager-Welt zu Hause.

Das könnte auch auf den Werdegang der Sängerin zurückzuführen sein. Immerhin arbeitete Kerstin Ott als Malerin und Lackiererin, bis aus der Hobbysängerin plötzlich ein gefragter Schlagerstar wurde. Ihr Hit „Die immer lacht“ mit Stereoact wurde ein nationaler Erfolg und sollte das Leben von Kerstin Ott auf den Kopf stellen. Derweil erschüttert ein Manipulations-Skandal die Schlager-Fans - es geht um Schiebung im ganz großen Stil, wie extratipp.com* berichtet.

Schlager: Kerstin Ott hält ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus

Doch trotz des großen Durchbruchs und der stetig wachsenden Fangemeinde, scheint Kerstin Ott keinerlei Starallüren zu besitzen. Gemeinsam mit ihrer Frau Karolina zieht die 38-Jährige zwei Kinder groß und hält ihr Privatleben größtenteils aus der Öffentlichkeit.

Zuletzt wurden Fans jedoch auf dem Facebook-Account über das Verschwinden ihrer Katze informiert und in einem Interview sprach die Schlagersängerin über temporäre Trennungen von ihrer Frau, wie extratipp.com* berichtet. Das Paar kam bereits vier Jahren vor Kerstin Otts großem Durchbruch zusammen.

Kerstin Ott: Schlagersängerin verschwunden

Vor rund vier Wochen trat Kerstin Ott bei den Schlagerchampions von Florian Silbereisen auf. Zwei Tage teilte die 38-jährige Sängerin zuletzt auf Facebook, wollte sich damals melden, was es Neuigkeiten ihrer verschwundenen Katze geben sollte. Seit dem 13. Januar hörten Fans jedoch nichts mehr von der Schlagersängerin. 

Lediglich Promo-Beiträge tauchten noch auf ihrem Facebook-Profil auf. Unüblich für die 38-Jährige, wo sie doch im vergangenen Jahr ständig unterwegs war und ihre Fans auf dem Laufenden hielt.

Enger Vertrauter des Schlagerstars packt aus - deshalb ist Kerstin Ott untergetaucht

Wie ein enger Vertrauter der Schlagersängerin nun bei schlager.de enthüllt, gibt es jedoch einen Grund für das Verschwinden von Kerstin Ott. Die Sängerin atme im Moment einfach mal durch und verbringe ihre Zeit mit Familie und Freunden. Zuletzt sei die Schlagersängerin im Urlaub auf Fuerteventura gewesen. Am 28. Februar hat das Warten der Fans ein Ende, denn Kerstin Ott ist in der NDR-Talkshow zu sehen.

Die beliebte Schlager-Sängerin Kerstin Ott zeigt sich privat wie nie zuvor - das machen sie und Frau Karolina in Zeiten der Ausgangsbeschränkung wegen des Coronavirus.

Schlager: Dieser Feuerherz-Star war bei dem Anschlag in Hanau hautnah dabei* - Das ist sein erschütterndes Bekenntnis dazu.

Ist der Auftritt von Schlagersängerin Kerstin Ott beim ZDF-Fernsehgarten on Tour wegen dem Coronavirus in Gefahr?* Schon 6 Infizierte vor Ort.

* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Rolf Vennenbernd/dpa

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