Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Royale Besonderheit

Prinz Charles: Beim Verkauf seines Landhauses gibt es einen Haken

Prinz Charles trägt einen dunklen Anzug mit blauer Krawatte.
+
Prinz Charles darf zum Angeln in Devon vorbeikommen.

Wer das wunderschöne edwardianische Haus, das früher Prinz Charles gehörte, erwirbt, muss damit leben können, dass der royale Vorbesitzer einige Rechte behält.

Dartmoor – Wer knappe sechs Millionen Euro für das ehemalige Cottage des Prinzen von Wales (72) auf den Tisch legt, bekommt dafür das überaus charmante Familienanwesen Brimpts Mead im Herzen des Dartmoor-Nationalparks gelegen. Das royale Landhaus überzeugt auch besonders, da es inmitten einer idyllischen Landschaft an der romantischen Flussmündung des Flusses Darts liegt.
Doch wer das Schmuckstück erwirbt, muss mit einer einzigartigen Besonderheit leben können, weiß 24royal.de.*

Prinz Charles* stellte den zwischen 1893 und 1906 erbauten Landsitz, zu dem ein Haupthaus mit sechs Schlafzimmern, zwei Cottages und ein neun Hektar großes Landstück gehören, das erste Mal 1993 zum Verkauf. Ein britisches Ehepaar schlug zu und erwarb den royalen Herrensitz für eine unbekannte Summe.

Dieses Ehepaar und jeder neue Besitzer des Gutes müssen damit leben, dass der künftige König von England gelegentlich zum Angeln vorbeikommt. Prinz Charles hält weiter die Fischereirechte an dem Grundstück in der Grafschaft Devon. Wie aus dem Nichts darf der Prinz von Wales aber nicht mit einer Angelrute im Gepäck auftauchen, er muss sich 24 Stunden vorher anmelden. Die Vereinbarung ist im Grundbuch geregelt.

Die mit dem Verkauf betraute Makler-Agentur Knight Frank erklärte gegenüber der Times, dass der älteste Sohn Queen Elizabeths II.* (95) bisher nie von diesem Recht Gebrauch gemacht hat. Täte er es, würde er auf prominenten Spuren wandeln. Der Autor der Sherlock-Holmes-Bücher, Sir Arthur Concan Doyle (71, † 1930) hat hier ebenfalls schon seine Zelte aufgeschlagen.

Prinz Charles könnte auch in anderen Gewässern fischen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA