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Angst vor Stigmatisierung

Prince Charming“-Kandidat mit Affenpocken infiziert: „Absolute Hölle“

Lars Tönsfeuerborn, Gewinner der ersten „Prince Charming“-Show mit Nicolas Puschmann, infizierte sich im Juni mit Affenpocken. Das teilt er nun in seinem Podcast. Er schämte sich für die Krankheit.

Düsseldorf - Lars Tönsfeuerborn (32) gewann 2019 die TV-Datingshow „Prince Charming“ und kam mit Nicolas Puschmann zusammen. Zweimal versuchten sie es miteinander, beide Male scheiterte die Beziehung. Doch auch abseits ist der 32-Jährige inzwischen erfolgreich, nahm an der „Dschungelshow 2021“ teil und klärt im Podcast „schwanz & ehrlich“ mit zwei Freunden über schwulen Sex auf. Nun offenbarte er darin, dass er mit Affenpocken infiziert war.

Lars Tönsfeuerborn infizierte sich mit Affenpocken und traute sich nicht, das zu teilen

Auf seinem Instagram-Account gibt der TV-Star einen Einblick, wie schwer es ihm gefallen ist, überhaupt über seine Erkrankung mit Affenpocken zu sprechen, die er im Juni durchstand. „Normalerweise schäme ich mich für nichts, aber in diesem Fall habe ich mich unfassbar geschämt. Nichtmal meinen engsten Freunden konnte ich es sagen“, so Tönsfeuerborn.

Lars Tönsfeuerborn war mit Affenpocken infiziert. (Fotocollage/Symbolbild)

Ehrlich und offen gibt er zu, dass er Angst hatte vor der Stigmatisierung einer „Schwulenseuche“. Er erklärt, dass „der Umgang von Behörden und der Politik mit diesem Virus und die Haltung der Gesellschaft“, dazu beigetragen hätten. Der „Prince Charming“-Gewinner fügt an: „Und zur Krönung wurde ich von meinem jetzt ehemaligen Hausarzt auch noch auf eine unangenehme Art und Weise stigmatisiert.“

Lars Tönsfeuerborn: Affenpocken waren „die absolute Hölle“

Angesteckt habe sich Lars Tönsfeuerborn bei einem Date. Danach folgte eine schlimme Zeit: „Diese drei Wochen, waren für mich die absolute Hölle. Selten hatte ich derartige Schmerzen, tagelanges Fieber und Schwellungen, die mir nur erlaubten auf dem Rücken zu liegen. An Bewegung war nicht zu denken. Und der Juckreiz war unerträglich.“

Nach seinen Erfahrungen mit der Affenpocken-Krankheit mahnt Lars Tönsfeuerborn alle Follower: „Nehmt es nicht auf die leichte Schulter, verurteilt niemanden und passt auf euch auf. Denn es kann jeden treffen. Wichtig ist, sich aufzuklären und der Stigmatisierung entgegenzuwirken.“

Das sind Affenpocken: Übertragung, Inkubationszeit und Beschwerden

Affenpocken werden von Mensch zu Mensch vor allem bei engen Kontakten übertragen, insbesondere bei sexuellem Kontakt. Eine Inkubationszeit liegt zwischen drei bis maximal 21 Tagen, wie das RKI auf seiner Website teilt.

Wer an Affenpocken erkrankt ist, hat häufig mit Fieber, Kopf-, Muskel- und Rückenschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Frösteln oder Abgeschlagenheit zu kämpfen. Dazu kommen schmerzhafte und juckende Hautveränderungen in Form von Flecken oder Pusteln.

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Im Dschungelcamp 2021 sprach Lars Tönsfeuerborn offen über ein Familiendrama. Hätte er die Show damals gewonnen, hätte er sein Preisgeld aus diesem Grund gerne gespendet. Verwendete Quellen: instagram.com/larstonsfeuerborn, Podcast schwanz & ehrlich, rki.de

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram/larstoensfeuerborn und picture alliance/dpa/Institute of Tropical Medicine, Antwerp

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