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Kevin Spacey: Trotz Trump eher normaler Wahlkampf

Kevin Spaceys Prognose: Am Ende kommt alles wieder ins Lot. Foto: Hannah Mckay
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Kevin Spaceys Prognose: Am Ende kommt alles wieder ins Lot. Foto: Hannah Mckay

Washington (dpa) - Kevin Spacey (56), Präsidenten-Darsteller in der Serie «House of Cards», hält den vom schrillen Donald Trump dominierten Wahlkampf in den USA für gar nicht so ungewöhnlich.

Beleidigungen, Rassismus und Attacken auf die Integrität anderer Kandidaten habe es in ähnlicher Form auch früher, etwa 1968, gegeben, sagte der Schauspieler in einem Interview des Fernsehsenders CNN am Donnerstag. «Das Gute an diesem Land ist aber: Egal, wie irrsinnig sich die Situation entwickelt, am Ende bekommen wir es normalerweise wieder hin.» Die vierte Staffel von «House of Cards» startet an diesem Freitag - in den USA bei Netflix, in Deutschland bei Sky.

Den für ihn faszinierendsten Wahlkampf haben George Bush und Michael Dukakis im Jahr 1988 ausgefochten, sagte Spacey. Interessant sei dabei vor allem die Wirkung kleiner Momente gewesen: «Das Bild von Dukakis im Panzer hat seinen Wahlkampf zunichtegemacht. Solche Missgeschicke sind es, die bleiben - egal, welche politischen Standpunkte der Kandidat ansonsten hat.»

Spacey erinnerte auch an einen Moment, in dem George Bush während einer Debatte auf seine Uhr geguckt habe. «So, als wolle er sagen, er habe Besseres zu tun.»

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