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Moderator in Reha

Andy Borg schickt Genesungswünsche an Karl Moik

Karl Moik mit Andy Borg
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Karl Moik mit Andy Borg

Salzburg - Er moderierte gut 25 Jahre den "Musikantenstadl": Jetzt gibt es beunruhigende Nachrichten von Karl Moik. Er ist in einer Klinik, seine Frau betet. Andy Borg will ein Zeichen setzen.

Der langjährige „Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik (75) wird nach einer schweren Erkrankung in einer Reha-Klinik in Österreich behandelt. „Der Herr Moik ist seit Montag bei uns“, sagte der Ärztliche Leiter des Rehabilitationszentrums Großgmain bei Salzburg, Johann Altenberger, am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. „Wir sind spezialisiert auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurologische Erkrankungen.“ Zum Gesundheitszustand des TV- und Volksmusik-Stars gibt die Klinik nach Angaben des Arztes „grundsätzlich keinerlei Auskünfte“. Dies sei mit den Angehörigen so vereinbart. Moik moderierte 1981 bis 2005 den „Musikantenstadl“.

Die Bild berichtete zuvor, Moik habe am Rosenmontag in Köln einen Herzinfarkt erlitten. Für diese Details gab es zunächst keine Bestätigung eines Sprechers von Moik. Der Österreicher verkörpert für Millionen wie kein anderer die Welt der Volksmusik.

Moiks Nachfolger beim „Musikantenstadl“, Andy Borg (53), sagte Focus Online: „Ich wusste schon etwas länger davon.“ Er probt zurzeit für den „Musikantenstadl“ am Samstag in Fribourg in der Schweiz. Als er von der Erkrankung erfahren habe, sei er „sehr erschrocken“ gewesen. „Wir drücken ihm jetzt einfach nur die Daumen und wünschen ihm alles, alles Gute.“ In der Show am Samstagabend will Borg live vor Millionen Genesungswünsche an Moik senden. „Das ist mir ein großes Anliegen.“ Gelegenheit, mit Moik zu sprechen, habe er noch keine gehabt.

Im März 1981 flimmerte Moik zum ersten Mal mit dem von ihm konzipierten „Musikantenstadl“ über die österreichischen Bildschirme. Zwei Jahre später übernahm auch das deutsche Fernsehen die Sendung. Am 31. Dezember 2005 moderierte er die Show als „Silvesterstadl“ zum letzten Mal. ORF und ARD beendeten gegen seinen Willen die Zusammenarbeit. Moik wetterte danach öffentlich darüber. Nach dem letzten Stadl-Auftritt erlitt er damals einen leichten Schlaganfall.

dpa

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