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Jeanette Biedermann: "Anna bleibt Anna"

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Jeannette Biedermann

Hamburg - “Man hat mich bestochen“, gesteht Jeannette Biedermann auf die Frage, warum sie nach ihrem Ausstieg im Frühjahr zu ihrer Paraderolle als schüchternstem Mädchen der Welt in der Sat.1-Soap “Anna und die Liebe“ zurückkehrt.

Nein, nicht mit Geld oder anderen irdischen Gütern: “Man bestach mich mit einer wunderschönen Geschichte, die wir erzählen wollen.“ Allzu viel will sie davon noch nicht verraten. Nur so viel: “Die Anna wird einige schwere Prüfungen zu durchstehen haben.“

Jedenfalls ist nicht mehr viel mit Schüchternheit: “Menschen ändern sich, und Anna war schon in den letzten Folgen zu einer selbstbewussten, starken Frau geworden.“ Allerdings, so ganz und gar anders wird auch die zurückgekehrte Anna nicht sein: “Anna bleibt Anna. Und ihre alt vertrauten Züge wird man gelegentlich wieder erkennen können“, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa.

Mit Josefine Schmidt, die sie als Mia in der zentralen Rolle vorübergehend abgelöst hatte, hofft sie wieder ein paar Mal zusammen vor der Kamera stehen zu können: “Das war doch schon früher so. Warum soll das nicht wieder funktionieren?“

Gedreht wird ab September, gesendet wird im Spätherbst. Und bis dahin muss auch ein neuer Vorspann her. Denn der seit März eingesetzte mit Mia als Person im Mittelpunkt funktioniert nun nicht mehr, und der in früheren “Anna“-Zeiten eingesetzte Biedermannsche Aschenbrödel-Augenaufschlag dürfte gleichfalls überholt sein.

dpa

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