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Jasmin Tabatabai stören Pöbeleien im Internet

Jasmin Tabatabai bei Dreharbeiten in Bad Hersfeld für das Drama "Hexenjagd". Foto: Swen Pförtner
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Jasmin Tabatabai bei Dreharbeiten in Bad Hersfeld für das Drama «Hexenjagd». Foto: Swen Pförtner

Bad Hersfeld (dpa) - Die deutsch-iranische Schauspielerin Jasmin Tabatabai («Letzte Spur Berlin») ist angewidert von Hetze und Pöbeleien im Internet. «Wir erleben im digitalen Zeitalter eine neue Dimension davon, weil jeder Sachen posten kann», sagte die 48-Jährige.

Das Phänomen des Shitstorms sei zwar nicht neu. «Das ist heute aber eine neue Dimension, mit der wir alle lernen müssen umzugehen, weil es auch in solch einer Schnelligkeit und Hektik passiert», erklärte sie während der Proben zu den Bad Hersfelder Festspielen. Das Freilicht-Theaterfestival wird am 24. Juni eröffnet. Gezeigt wird als Auftakt-Premiere das Drama «Hexenjagd» (Regie: Dieter Wedel).

Tabatabai ist als Landstreicherin in Video-Einspielern auf der Bühnen-Leinwand zu sehen. Die in Teheran geborene Tabatabai sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Das Phänomen der Hexenjagd hat es immer schon gegeben. Es liegt in der menschlichen Natur, dass man gerne mit dem Finger auf Leute zeigt, Schuldige sucht, und dass man sie durchs Dorf treibt.»

Website Jasmin Tabatabai

Ensemble der Hexenjagd

Bad Hersfelder Festspiele

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