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Ende durch sechs Maschen ziehen: Wollfäden vernähen

Manchmal löst sich das Wollende bei Selbstgestricktem. Foto: Rolf Vennenbernd
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Manchmal löst sich das Wollende bei Selbstgestricktem. Foto: Rolf Vennenbernd

Das selbstgestrickte Kleidungsstück ist fertig. Doch an einer Stelle hängt noch ein Stück Faden heraus. Dieses Wollende kann man ganz einfach wegfriemeln.

Hamburg (dpa/tmn) - Am Schalende löst sich der Wollfaden? Oder das selbst gestrickte Kleidungsstück ist fertig, aber der Faden guckt noch heraus? Kein Problem: Das lässt sich leicht vernähen. Grundsätzlich gilt: Vernäht wird immer auf der Rückseite eines Strickstücks.

Der heraushängende Wollfaden kommt durch das Nadelöhr, erklären die Experten der «Brigitte kreativ» (Ausgabe 1/2016). Dann schiebt man die Nadel durch sechs oder sieben Maschen und zieht den Faden durch. Dabei nicht zu weit durchstechen, sonst wird der Faden auf der Vorderseite sichtbar. Dann wird der Faden abgeschnitten, ein kleines Stück bleibt hängen. Durch leichtes Dehnen rutscht das Fadenende ins Kleidungsstück.

Extra-Tipp: Bei rechten Maschen fädelt man das Fadenende am besten vertikal in Richtung der Reihen, bei linken Maschen horizontal in Richtung der Maschen.

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