Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schauspielerin reist nach Lesbos

Angelina Jolie fürchtet: Flüchtlingsdrama wird dauern

Angelina Jolie sieht wenig Hoffnung für ein baldiges Ende des Flüchtlingsdramas.
+
Angelina Jolie sieht wenig Hoffnung für ein baldiges Ende des Flüchtlingsdramas.

Athen - US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich am Donnerstag pessimistisch über die Möglichkeiten eines schnellen Endes des Flüchtlingsdramas im östlichen Mittelmeer geäußert.

«Ich hege keine großen Hoffnungen, dass das Drama der Flüchtlinge bald enden könnte», zitierte das Staatsfernsehen (ERT) die UN-Sonderbotschafterin für Flüchtlinge. Sie kündigte an, sie werde im Sommer die Insel mit ihren Kindern besuchen.

Die Insel Lesbos, für viele Flüchtlinge aus der Türkei die erste Etappe auf dem Weg nach Mitteleuropa, ist der dritte Stopp der Reise Angelina Jolies in Griechenland. Am Vortag hatte sie Flüchtlinge und Migranten im Hafen von Piräus und in einem Athener Lager besucht und sich auch mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipas getroffen. 

dpa

Kommentare