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Nach tödlichem Filmset-Unfall

Alec Baldwin bedankt sich bei Fans für „liebe Worte“

Schauspieler Alec Baldwin
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Er wolle versuchen, eine „wirklich schwere Zeit“ zu überstehen, erklärt Schauspieler Alec Baldwin in einem Video-Clip auf Instagram.

Er freue sich darauf, „einige Aspekte dieser Sache“ hinter sich zu lassen, erklärt der Schauspieler nach dem tödlichen Set-Unfall in einem Video. Es vergehe jedoch kein Tag, „an dem ich nicht daran denke“.

Berlin - Zum Weihnachtsfest hat sich US-Schauspieler Alec Baldwin (63) in einem Video an seine Fans gewandt und sich für die Anteilnahme nach dem tödlichen Vorfall an seinem Film-Set bedankt.

„Ich wollte mir einen Moment nehmen, um mich bei all den Menschen bedanken, die mir liebe Worte und gute Wünsche, Kraft, Hoffnung, Gebete, Gedanken und so viel Zuspruch geschickt haben“, sagte der Schauspieler in dem Clip, den auf Instagram veröffentlichte. Er habe Hunderte Nachrichten von Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen bekommen sowie von Menschen, „von denen ich schon länger nichts mehr gehört hatte“. Dafür sei er wirklich dankbar.

Bei Dreharbeiten für den Western „Rust“ auf einer Filmranch in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico war am 21. Oktober die Kamerafrau Halyna Hutchins (42) tödlich verletzt und Regisseur Joel Souza (48) an der Schulter getroffen worden. Hauptdarsteller Baldwin, der an dem Film auch als Produzent beteiligt war, hatte die Waffe bei der Probe für eine Szene benutzt. Die noch laufenden Ermittlungen ergaben, dass in dem Colt eine echte Kugel steckte.

„Ich verliere das nie aus den Augen“

„Ich freue mich natürlich darauf, dass einige Aspekte dieser Sache hinter mir liegen werden“, sagte Baldwin in dem Video. Es werde jedoch niemals ganz vorbei sein, „weil jemand so tragisch gestorben ist“. Der 63-Jährige fügte hinzu: „Ich verliere das nie aus den Augen, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke.“

Zum Abschluss der Videobotschaft wünschte der Hollywood-Star seinen Fans schöne Feiertage. Weihnachten werde er zu Hause mit seiner Frau und seinen Kindern verbringen. Er wolle versuchen, eine „wirklich schwere Zeit“ zu überstehen. dpa

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