Zweite Mannschaft gewinnt Vorkampf – Schüler mit Niederlage und Unentschieden

Ringen: Anger kann Westendorfer Meisterschaft nicht verhindern

Die Angerer Trainer Bernhard Mayr (verdeckt hinter Kampfrichter Christopher Geiger) und Zoltan Kovacs (rechts) feiern zusammen mit dem Angerer Publikum Schultersieger Felix Baumgartner.
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Die Angerer Trainer Bernhard Mayr (verdeckt hinter Kampfrichter Christopher Geiger) und Zoltan Kovacs (rechts) feiern zusammen mit dem Angerer Publikum Schultersieger Felix Baumgartner.

Anger - In ihrem vorletzten Heimkampf mussten sich die Angerer Ringer in dieser Saison erstmals zuhause geschlagen geben und können damit den vorzeitigen Meister vom TSV Westendorf endgültig auch rechnerisch nicht mehr einholen. Unterstützt von ihren jeweiligen Fanlagern gingen beide Mannschaften im Oberliga-Spitzenkampf bis an ihre Grenzen, wobei die Gäste beim 10:15 Endstand das bessere Ende für sich hatten. Im Vorkampf setzten sich dagegen die Gastgeber durch, als die Angerer Reservestaffel am Ende sicher mit 22:12 über die zweite Mannschaft der Westendorfer triumphierte und damit das Saisonziel des Klassenerhalts vorzeitig erreicht hat. Die Schülermannschaft des SCA schaffte nach einer Niederlage am Freitagabend gegen den letztjährigen Meister aus Vigaun/Abtenau am Samstag gegen den Tabellenführer aus Wals ein respektables Unentschieden.

Die Ausgangslage des SC Anger vor dem Duell mit dem TSV Westendorf war eindeutig: Sollten sich die Allgäuer wie im Hinkampf durchsetzen, würden die Gäste nicht nur zwei Punkte, sondern auch die vorzeitige Meisterschaft aus der Aufhamer Sporthalle entführen. Die Chancen auf einen Heimerfolg waren aber bereits vor dem Kampf nicht sehr hoch, da man auf Angerer Seite nicht nur weiterhin auf die Langzeit-Verletzten Andreas Bauer und Martin Bauer verzichten musste, sondern auch noch den Ausfall des beruflich verhinderten Armin Majoros verkraften musste. Für diesen stellte sich Christian Pribil in den Dienst der Mannschaft und traf bis 130 kg Freistil auf Patrick Riedler, gegen den er zur Mitte des Kampfes mit 2:0 in Führung lag. In der zweiten Hälfte zeigte sich allerdings der Westendorfer als der konditionell stärkere Ringer und drehte den Punktestand bis zum Ende auf 2:6, sodass die Gäste nach einem kampflosen Sieg von Michael Steiner bis 57 kg griechisch-römisch nach zwei Duellen bereits mit 0:6 in Führung lagen. Noch schwieriger wurde die Angerer Aufgabe nach der vorzeitigen Niederlage von Lorenz Hagelauer bis 61 kg Freistil, der gegen den Deutschen Meister in den Reihen der Westendorfer, Niklas Stechele, erwartungsgemäß ohne Chance blieb und sich noch in der ersten Runde technisch überlegen geschlagen geben musste. Für Hoffnung sorgten dann allerdings Simon Öllinger und Felix Baumgartner, die beide ihre Kämpfe höher gewannen, als es die Angerer Trainer vorher einkalkuliert hatten. Simon Öllinger mühte sich bis 98 kg griechisch-römisch sechs Minuten lang gegen den mehr als zehn Kilogramm schwereren Felix Kiyek ab und wurde für seinen Einsatz mit drei Mannschaftspunkten belohnt. Nach einer knappen 3:1 Pausenführung konnte der Angerer seinen Kontrahenten in der zweiten Hälfte in die Bodenlage überführen, von dort aus durchdrehen und wurde zudem von Kampfrichter Christopher Geiger mit zwei zusätzlichen Punkten belohnt, als der Westendorfer wegen Beinarbeit mit einer Verwarnung bestraft wurde. Mit einem weiteren Punkt durch Aktivität sicherte sich Öllinger so insgesamt einen 10:1 Wertungssieg, der ihm die oben erwähnten drei Mannschaftspunkte einbrachte. Eine energische Auseinandersetzung lieferten sich direkt im Anschluss Felix Baumgartner und Nasrat Nasratzada bis 71 kg griechisch-römisch, in der sich der Angerer einen Ticken aktiver zeigte und dafür mit einer angeordneten Bodenlage belohnt wurde. Aus dieser setzte er in unverkennbarer Manier zum verkehrten Ausheber an und donnerte den Westendorfer anschließend nicht nur wieder zurück auf die Matte, sondern schulterte seinen Gegenüber darüber hinaus auch noch, woraufhin die Aufhamer Sporthalle förmlich vor Begeisterung explodierte. Nach dieser Aufregung konnten alle Zuschauer erst einmal etwas durchatmen, als es mit einem Zwischenstand von 7:10 in die Pause ging.


Zum ersten Mal in dieser Saison ging Benedikt Argstatter bis 86 kg Freistil auf die Matte und stand dort Simon Einsle gegenüber. Beide Ringer ließen dabei kaum Aktionen ihres Kontrahenten zu, sodass der Angerer nach einer verstrichenen Aktivitätszeit des Westendorfer nach der ersten Hälfte auch nur mit 1:0 in Führung lag. Auch nach der Pause konnten beide Sportler ihre kräfteraubende Kampfweise ohne Nachlassen fortsetzen, wodurch keiner der beiden einen Punkt des jeweils anderen zuließ und das Duell nach sechs Minuten mit 1:0 Wertungs- und Mannschaftspunkten an Argstatter ging. Ähnlich aktionsarm war auch der Kampf bis 71 kg Freistil, wo Matthias Eckart auf Daniel Joachim traf. Der Angerer lag zur Pause ebenfalls aufgrund einer verstrichenen Aktivitätszeit des Westendorfers mit 1:0 in Front und war auch im zweiten Abschnitt der aktivere Ringer, während sich der Gästeringer aufs Verteidigen konzentrierte. Aus Angerer Sicht unverständlich wurde Joachim aber nicht mit einer weiteren Aktivitätszeit belegt, sodass der SCA auch aus diesem Duell nur einen Mannschaftspunkt mitnehmen konnte. Ein weiteres Eingreifen des Schiedsrichters wäre auch im Kampf bis 80 kg griechisch-römisch zwischen Dennis Baumgartner und Michael Fichtl angemessen gewesen, wo der Angerer stetig nach vorne marschierte, dafür aber nur in der ersten Hälfte mit einer angeordneten Bodenlage belohnt wurde. Aus dieser versuchte Baumgartner einen Ausheber, wobei er aber vom Westendorfer gekontert wurde und so am Mattenrand einen Punkt abgab. Durch die punktelose zweite Hälfte gewann dadurch der Westendorfer den Kampf, da er beim 1:1 Gleichstand die letzte Wertung erzielt hatte und brachte seine Farben damit vorentscheidend mit 9:11 in Führung. Den vorzeitigen Meistertitel sicherte schließlich Michael Heiß den Gästen, als er Max März bis 75 kg griechisch-römisch nach viereinhalb Minuten technisch überlegen bezwang und den TSV Westendorf uneinholbar mit 9:15 in Führung brachte. Der Angerer, der für den erkrankten Michael Klouceck in die Mannschaft gerückt war, wehrte sich gegen den amtierenden zweiten Deutscher Meister aufopferungsvoll, letztendlich blieben seine Mühen aber unbelohnt und März musste sich vorzeitig geschlagen geben. Bei den Westendorfer Anhängern gab es verständlicherweise bereits kein Halten mehr, als sich im letzten Kampf Markus Fürmann und Matthias Einsle gegenüberstanden. Die beiden ehemaligen Bundesliga-Ringer gaben ihrem jeweiligen Gegenüber keine Angriffschance und so fiel auch in diesem Kampf die Entscheidung über die Aktivität der Athleten. Der Angerer war dabei stets etwas agiler, sodass er am Ende nach zwei verstrichenen Aktivitätszeiten Einsles mit 2:0 führte und das 10:15 Endergebnis einstellte. Auch wenn sich die Angerer Anhänger mit einigen Schiedsrichterentscheidungen nicht einverstanden zeigten, so waren diese im Gegensatz zum Fehlen von Armin Majoros nicht kampfentscheidend. Während sich die Ringer des TSV Westendorf nun bereits auf den in vier bzw. fünf Wochen stattfindenden Kampf um die Bayerische Mannschaftsmeisterschaft vorbereiten können, müssen die Angerer Ringer auswärts gegen Hallbergmoos II und Freising sowie am 07. Dezember zuhause gegen Untergriesbach ihren zweiten Platz verteidigen.

Ihr Saisonziel, den Klassenhalt, hat am Samstag die zweite Mannschaft des SC Anger erreicht, die Schlusslicht Westendorf mit 22:12 bezwang. Im ersten Duell bis 57 kg griechisch-römisch zwischen Paul Hogger und Edris Fazeli zeigte sich der Gast als zu stark für den jugendlichen Angerer, der sich noch in der ersten Runde technisch überlegen geschlagen geben musste. Auf 1:4 verkürzte im Anschluss Lukas Koch, der sich mit Philipp Geisenberger bis 130 kg Freistil einen eher aktionsarmen Kampf lieferte. Einen 0:1 Rückstand nach einer verstrichenen Aktivitätszeit zur Pause drehte der Angerer in der zweiten Hälfte durch Überführen in die Bodenlage in eine 2:1 Führung, ehe er bei einem Beinangriff gekontert wurde und erneut mit 2:3 in Rückstand geriet. Durch eine zweite verstrichene Aktivitätszeit, dieses Mal für den Westendorfer, glich Koch auf 3:3 aus und gewann den Kampf schließlich aufgrund der letzten erzielten Wertung mit einem Mannschaftspunkt. Chancenlos war bis 61 kg Freistil Korbinian Schwabl, der in der ungeliebten Stilart gegen die Angriffe des amtierenden Bayerischen Meisters Markus Stechele kein Gegenmittel fand und sich nach zwei Minuten technisch überlegen geschlagen geben musste. Erneut einen Mannschaftspunkt für den SCA erreichte bis 98 kg griechisch-römisch Michael Marnette, der gegen Matthias Kohler zur Pause nach einer angeordneten Bodenlage und Durchdreher mit 3:1 führte. Im zweiten Abschnitt gelang dem Angerer ein sehenswerter Kopfzug, für den er zwar vier Punkte erhielt, den Westendorfer aber nicht vorentscheidend schultern konnte. In den beiden letzten Minuten schwanden Marnette dann zunehmend die Kräfte, sodass Kohler noch bis auf 7:6 heran kam, die Führung des Angerers aber schlussendlich nicht mehr einholen konnte. Ein ansehnliches Spektakel war wieder einmal der Auftritt von Franz Fröhlich, der bis 66 kg griechisch-römisch gegen Benedikt Gansohr sowohl aus dem Stand- per Schulterschwung als auch aus dem Bodenkampf per Ausheber mit anschließendem Wurf mehrfach zu vier Punkten kam. Zehn Sekunden vor Ende der ersten Hälfte war das kurzweilige Duell dementsprechend auch bereits beendet, als beim 17:2 der Vorsprung des Angerers für einen technisch überlegenen Sieg ausreichte.


Die erste Angerer Führung im Vorkampf besorgte bis 86 kg Freistil Max Pöschl, der gegen Anton Kremer nur etwas mehr als eine Minute benötigte, um sich ebenfalls technisch überlegen durchzusetzen. Den schnellen Beinangriffen des Angerers konnte der Westendorfer nichts entgegensetzen und fand sich nach den Doppelbeinangriffen Pöschl mehrfach kurzzeitig auf dem Rücken wieder, ehe der Angerer das Duell durch einen Beinangriff beendete Eine weitere sehenswerte Leistung zeigte Benedikt Schmid, der sich bis 71 kg Freistil gegen Max Möller ebenfalls bereits in der ersten Kampfhälfte als technisch überlegener Sieger auszeichnete. Zusätzlich zu seinen erfolgreichen Beinangriffen konnte der Angerer auch durch einen Achselwurf und eine Beinschleuder punkten und sicherte mit seinem vorzeitigen Sieg bereits den Gesamterfolg, da den Gastgebern noch vier weitere Punkte durch eine unbesetzte Gewichtsklasse sicher waren. Philipp Bart bis 80 kg griechisch-römisch und Franz Kern bis 75 kg griechisch-römisch konnten damit ohne Druck in ihre Kämpfe gegen Nikolaus Rösch und Jakob Kinberger gehen, wobei sich Ersterer trotz guter Ansätze gegen seinen erfahrenen Konkurrenten nach ca. zwei Minuten technisch überlegen geschlagen geben musste. Nur wenige Sekunden lang dauerte der vorletzte Kämpfe, wo Kern direkt nach Anpfiff zum Suplex ansetzte und seinen Kontrahenten zusätzlich auf beiden Schultern fixierte. Die letzten vier Punkte, die den 22:12 Endstand festlegten, erhielt Markus Wimmer bis 75 kg Freistil kampflos vom stets souveränen Kampfrichter Dieter Winter, da die Gäste wie bereits erwähnt eine Klasse nicht besetzen konnten. Durch den Sieg ist die zweite Mannschaft des SCA nun punktgleich mit dem TSV Kottern, zu dem man am kommenden Samstag reist, ehe eine Woche später ein weiterer Auswärtskampf beim SV Kempten ansteht. Zum letzten Heimkampf am 07. Dezember ist der Tabellenführer aus Mietraching zu Gast in Anger.

Bereits am Freitagabend mussten die Schüler antreten, die die KG Vigaun/Abtenau zum Nachholkampf im Mattenraum empfingen. Nach der deutlichen 27:12 Niederlage im Hinkampf ging das Rückrundenduell zwar erneut an die Österreicher, das Ergebnis fiel mit 13:21 aber deutlich geringer aus. Nach vier aktionsreichen Minuten lag Jakob Hogger im ersten Kampf bis 30 kg griechisch-römisch gegen Anna Siller mit 18:4 in Führung und verpasste die technische Überlegenheit damit äußerst knapp. Bis 80 kg Freistil kamen beide Ringer im Verlauf des Kampfes immer wieder zu Punkten, wobei Benedikt Rothe beim finalen 12:9 das bessere Ende für sich hatte und mit 2:0 über Martin Rettenbach triumphierte. Auf 9:0 baute im Anschluss Leander Haunerdinger die Angerer Führung aus, als ihm 4:2 in Führung liegend gegen Markus Steinberger ein Wurf mit anschließendem Schultersieg gelang. Die Aufholjagd der Gäste begann bis 63 kg griechisch-römisch, als sich Maximilian Bach gegen Alexander Seiwald noch in der ersten Minute technisch überlegen geschlagen geben musste. Weitere drei Punkte für die Gäste konnte Maximilian Hinterstoißer nicht verhindern, als er bis 36 kg griechisch-römisch gegen Christoph Rest mit 4:16 unterlag. Einen frühen 0:4 Rückstand konnte Turpal Etiev bis 55 kg Freistil trotz aller Bemühungen nicht mehr entscheidend einholen, sodass beim 4:9 Endstand zwei Punkte an Thomas Rettenbach gingen. Die letzten vier Angerer Punkte an diesem Abend sicherte sich bis 40 kg Freistil Stefan Steiner, der gegen Sebastian Schachl nur 24 Sekunden für seinen Schultersieg benötigte. Ähnlich schnell war auch der Kampf bis 50 kg griechisch-römisch beendet, wo sich Artur Raisch gegen Thomas Siller mit einer Schulterniederlage geschlagen geben musste. Ebenfalls geschultert wurde Stefan Nitzinger, der damit bis 43 kg griechisch-römisch gegen Niclas Sandtner unterlag, ehe der SCA die Klasse bis 46 kg Freistil nicht besetzen konnte und somit vier kampflose Punkte an Amir Lalaev gingen. Nur einen Tag später war mit dem AC Wals der amtierende Tabellenführer der Grenzlandliga zu Gast in der Aufhamer Sporthalle, gegen den die jungen Angerer nach einer deutlichen 28:8 Hinrundenniederlage ein überraschendes 20:20 Unentschieden erreichten. Nur etwa eine Minute benötigte bis 30 kg griechisch-römisch Jakob Hogger, um Raphael Ragginger entscheidend auf die Schultern zu drehen und damit vorzeitiger Sieger zu werden. Diese Führung konnten die Gäste direkt wieder ausgleichen, als sich Maximilian Bach bis 80 kg Freistil gegen den körperlich überlegenen Adam Bajduev technisch überlegen geschlagen geben musste. Ein weiteren vorzeitigen Sieg für die Gäste gab es bis 33 kg Freistil, wo sich Kristian Cikel gegen Sofia Koch ebenfalls technisch überlegen durchsetzte. Bis 63 kg griechisch-römisch gelang im Anschluss Benedikt Rothe der Ausgleich, indem er Magomed Dadaev in der zweiten Kampfhälfte mit einer Schleuder erwischte und daraufhin schulterte. Bis 36 kg griechisch-römisch brachte Stefan Steiner den SCA wieder mit 12:8 in Führung, als er Sebastian Rudolf nach einem Kopfzug in nur neun Sekunden schulterte. Der erneute Ausgleich gelang den Gästen bis 55 kg Freistil, wo David Neuschitzer fünf Sekunden vor Schluss seine Führung gegen Lea Tschakert auf 3:18 erhöhte und damit technisch überlegener Sieger wurde. Eine 20:12 Führung für den SCA erkämpften im Anschluss bis 40 kg Freistil bzw. 50 kg griechisch-römisch Stefan Nitzinger und Artur Raisch, die ihre beiden Kontrahenten Matthias Berger und Suleimann Dopayev in nur 40 bzw. 23 Sekunden schultern konnten. Eine technisch überlegene Niederlage nicht verhindern konnte im vorletzten Kampf Albert Raisch, als er sich in der zweiten Runde gegen Vincent Vonier geschlagen geben musste. Die Gäste erreichten dadurch am Ende noch das 20:20 Unentschieden, da der SCA die Klasse bis 46 kg Freistil wie am Vortag nicht besetzen konnte und Jaha Abdurakhmanov so vier kampflose Punkte erhielt. Die Schülermannschaft ist am kommenden Samstag zu Gast beim SV Wacker Burghausen.

Lukas Koch, Schriftführer Abteilung Ringen SC Anger

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